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Anteilnahme mit den Opfern

Oldenburg, 16.Nov. 2011 - Diakonie-Vorstand Pfr. Thomas Feld und der kaufmännische Vorstand Uwe Kollmann sprechen den Angehörigen der zehn Opfer der rechtsradikalen Terrorzelle ihr Mitgefühl aus. "Es macht uns betroffen, dass die Täter so lange unentdeckt blieben und die Aufklärung offenbar nicht mit dem größtmöglichen Nachdruck vorangetrieben wurde." Der Diakonie-Vorstand will seine Erklärung auch als Solidaritätsbotschaft an all die Menschen verstanden wissen, die aus anderen Ländern zu uns nach Deutschland gekommen sind. "Aus der Begegnung mit Menschen aus der Türkei und anderen Ländern wissen wir, dass sich Ereignisse wie Mölln und Solingen tief ins Gedächtnis der Menschen eingebrannt haben," erläutert Feld. Dem rechtsradikalen Wahn fielen damals 8 Menschen zum Opfer, ohne dass sich offizielle Stellen entschuldigend an die Opfer gewandt haben. Feld befürchtet, dass die fehlende Reaktion aus Politik und Gesellschaft, diese zehn Morde jetzt zu einem weiteren Symbol latenter Fremdenfeindlichkeit der Deutschen Gesellschaft werden lässt.

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