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(v.li.)Landescaritas-Direktor Dr. Gerhard Tepe, Amtsleiter Landkreis Oldenburg Horst Witte, EWE-TEL-Geschäftsführer Dirk Thole, GSG-Geschäftsführer Stefan Könner öffnen ihre Häuser für den Perspektivwechsel. Bärbel Maas und Arndt Meyer freuen sic
(v.li.)Landescaritas-Direktor Dr. Gerhard Tepe, Amtsleiter Landkreis Oldenburg Horst Witte, EWE-TEL-Geschäftsführer Dirk Thole, GSG-Geschäftsführer Stefan Könner öffnen ihre Häuser für den Perspektivwechsel. Bärbel Maas und Arndt Meyer freuen sic

perspektivwechsel

"Nicht nur im eigenen Saft schmoren"

18 Mitarbeiter der Sozialverbände Diakonie und Caritas hospitieren in Wirtschaftsunternehmen - Zwei Tage Intensivprogramm soll Impulse setzen

Oldenburg, 11.03.2009
- Caritas und Diakonie laden Verantwortliche aus Wirtschaft und Verwaltung seit einigen Jahren zum Perspektivwechsel ein. Jetzt revanchieren sich die beteiligten Firmen und laden Vertreter von Caritas und Diakonie, ein für ein paar Tage den Arbeitalltag live zu erleben. Bis Freitag wollen 18 Mitarbeitende der Wohlfahrsverbände diese neue Form des praktischen Lernens ausprobieren. Landescaritas-Direktor Dr. Gerhard Tepe gegrüßt es, wenn Mitarbeiter der Sozialverbände "nicht nur im eigenen Saft schmoren." Zusammen mit Diakonie-Vorstand Wolfgang Bartels ist er sich sicher, dass sich der Perspektivwechsel lohnt. "Auch in kurzer Zeit sind intensive und prägende Erfahrungen möglich." EWE-Tel, GSG, der Landkreis Oldenburg und die Kunstoff-Firma Pöppelmann öffnen ihre Türen für die Mitarbeiter aus dem sozialen Bereich. Gefragt ist beim Perspektivwechsel die Bereitschaft, sich in Partner hinein zu versetzen und von anderen zu lernen. Das gilt gleichermaßen für Wirtschaft und Sozialverbände. Bärbel Maas betreut sonst haftentlassene Straffällige bei der Diakonie und hilft ihnen auf dem Weg zurück in ein normales Leben. Dabei geht es oft auch darum, eine Wohnung für die Menschen zu bekommen. Das ist nicht immer ganz leicht. Jetzt besucht sie den Sozialdienst der GSG und hofft durch den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern, ein anderes Verständnis für die Perspektive des Vermieters zu gewinnen. Arndt Meyer vom Andreaswerk will durch sein Kurzpraktikum beim Kunsttoffverarbeiter Pöppelmann lernen, wozu viele Baugruppen verwendet werden, die er mit zwölf behinderten Mitarbeitern vorproduziert.
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