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Uwe K. Kollmann, Vorstand Diakonie im Oldenburger Land (v.li.) wirbt mit Teilnehmenden Lisa Elbers, Matthias Ring Senay Arik und Landesjugendpfarrer Dr. Sven Evers und Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe für den Szenenwechsel.
Uwe K. Kollmann, Vorstand Diakonie im Oldenburger Land (v.li.) wirbt mit Teilnehmenden Lisa Elbers, Matthias Ring Senay Arik und Landesjugendpfarrer Dr. Sven Evers und Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe für den Szenenwechsel.

Szenenwechsel 2011

Ministerin Özkan übernimmt Schirmherrschaft für Szenenwechsel 2011

Oldenburg / Vechta, 09.03.2011 - Zum 14. Mal laden der Landes-Caritasverband für Oldenburg und die Diakonie im Oldenburger Land Jugendliche zum Kurzpraktikum in soziale Einrichtungen ein. Für die Jugendlichen ab 15 Jahren, die meist nur Schule kennen, ist es ein echter Szenen-wechsel. Sie lernen viel dabei. Die Schirmherrschaft für den Szenenwechsel hat die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan übernommen.

Organisiert wird der Szenenwechsel zusammen mit der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo) und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Aktion ist auch im Internationalen Jahr der Freiwilligen in den Osterferien platziert, damit sich Ju-gendliche freiwillig für die Teilnahme entscheiden können. Die Erfahrung der vergange-nen Jahre zeigt, dass freiwillig Teilnehmende stärker motiviert und neugieriger sind.

Der Szenenwechsel spricht Jugendliche aus allen Schulformen im Alter von 15 bis 23 Jahren an. In diesem Jahr wollen Caritas und Diakonie vermehrt Jugendliche mit Mig-rationshintergrund ansprechen. Auch diese Jugendlichen können mit einem Szenen-wechsel aktive Einblicke in soziale Arbeit gewinnen und die Arbeit in sozialen Einrich-tungen kennenlernen. Für die Jugendlichen ist es gut, dass sie als selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft wahrgenommen werden und ihnen die Angebote näher ge-bracht werden. Gerade unter Jugendliche mit Migrationshintergrund gibt es noch viel Unkenntnis über Möglichkeiten freiwilligen und sozialen Engagements. Deswegen ist die Werbeinitiative von Caritas und Diakonie so wichtig. Indem die Informationen über die Möglichkeit solcher Aktionen wie dem Szenenwechsel und anderer Freiwilligenan-gebote bekannt gemacht werden, werden Jugendliche in unserer Gesellschaft einge-bunden und integriert. Szenenwechsel eröffnet ihnen Chancen. Durch das Mitmachen können Jugendliche ihre Stärken erfahren.

Ein Schnupperpraktikum wie der Szenenwechsel senkt die Hemmschwelle, mal in so-ziale Arbeit hinzusehen, weil der zeitliche Rahmen überschaubar ist. Die Zeit reicht aber aus, einen guten und dauerhaften Eindruck von sozialer Arbeit zu vermitteln. Auch wenn der Szenenwechsel kein Berufspraktikum sein kann und will, gewinnen junge Menschen Erfahrungen und Eindrücke, die für eine spätere Berufswahl relevant sein können. Das ist zwar nicht die Hauptsache, aber ein schöner Nebenaspekt des Sze-nenwechsels. Und für so manchen Teilnehmenden war der Szenenwechsel der Aus-gangspunkt für weiteres freiwilliges Engagement.

Der diesjährige ?Szenenwechsel? findet in der Woche nach Ostern vom 26. - 30. April 2011 statt. Bei einem gemeinsamen Abschlusstreffen tauschen alle Teilnehmenden in Oldenburg ihre Erfahrungen aus. Kreative Workshops bieten die Möglichkeit, Erlebtes zu reflektieren.

Mehr Info unter: www.szenen-wechsel.de
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