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Diakonie-Vorstand Thomas Feld, Staatssekretär Thomas Kossendey, Bischof Jan Janssen und Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann beim Abend der Begegnung der Diakonie im Pädagogisch-Therapeutischen Zentrum am Borchersweg.
Diakonie-Vorstand Thomas Feld, Staatssekretär Thomas Kossendey, Bischof Jan Janssen und Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann beim Abend der Begegnung der Diakonie im Pädagogisch-Therapeutischen Zentrum am Borchersweg.

Abend der Begegnung 2011-2

200 Gäste beim 27. Abend der Begegnung

Oldenburg - Der Oldenburger Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey (CDU), hat Zuwanderer und Einheimische aufgefordert, mehr auf einander zuzugehen. ?Integration kann
nur gelingen, wenn beide Seiten sie wollen und dafür Leistungen bringen?, sagte er beim ?Abend der Begegnung? der Diakonie im Oldenburger Land. Die ideologischen Grabenkämpfe der 1980er und 1990er Jahren zwischen Multikulti-Befürwortern und ihren Gegnern seien vorüber, sagte Kossendey: ?Es gibt kein Zurück in eine Zeit ohne Einwanderer.? Millionen Migranten lebten und arbeiteten in Deutschland und zahlten auch Steuern. Angesichts des
demografischen Wandels sei es wichtig, die Zuwanderer einzubinden.
Der kaufmännische Vorstand Uwe K. Kollmann teilte mit, dass sich die finanzielle Situation der Diakonie im Oldenburger Land verbessere. Bei der Sanierung der Finanzen sei es immer darum gegangen, den Umfang der sozialen Arbeit im Oldenburger Land zu sichern. Bei allen Veränderungen sei es immer das Ziel die Hilfeleistungen anzubieten, die nötig sind und gebraucht werden. Die Finanzen müssten dennoch stimmen, betonte Kollmann: ?Aber Geld dient dem was die Diakonie tut, es ist nicht Selbstzweck.?
Zum ?Abend der Begegnung? empfangen die Diakonievorstände Thomas Feld und Uwe K. Kollmann sowie der Oldenburger evangelische Bischof Jan Janssen alljährlich mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung,
Kirche und sozialen Einrichtungen.
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