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Zufriedene Gesichter: Diakonie-Vorstand Thomas Feld, Vorsitzender der Diakonischen Konferenz Prof. Dr. Jörg Schneider und Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann
Zufriedene Gesichter: Diakonie-Vorstand Thomas Feld, Vorsitzender der Diakonischen Konferenz Prof. Dr. Jörg Schneider und Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann

Diakonische Konferenz 2/2011

Oldenburg, 11.11.2011 - Der Vorstand des Diakonischen Werkes hat der Diakonischen Konferenz den Jahresabschluss für das Jahr 2010. Bei einer Bilanzsumme von 40,5 Mio Euro ist es gelungen, die Eigenkapitalquote um 4,2 auf 33,8 zu erhöhen. Das Betriebsergebnis konnte von -456.000 auf +350.000 im Jahr 2010 verbessert werden. Diese Kennzahlen zeigen, dass sich die Diakonie im Oldenburger Land auf einem guten Weg befinde, resümierte der kaufmännische Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann. Er betonte, die Finanzen müssen den Menschen und den Mitarbeitenden dienen, nicht umgekehrt. Das unterscheide Diakonie von bloßen Wirtschaftsbetrieben.
Wie anders die Diakonie mit positiven Ergebnissen umgehe, werde auch bei den drei ehemals insolventen Altenheimen Büsingstift, Seniorenzentrum Haarentor, beide Oldenburg, und Stephanusstift Delmenhorst deutlich. Alle drei Häuser haben sich dank der Mithilfe der Mitarbeiter wirtschaftlich positiv entwickelt. Die Diakonie hat allen Mitarbeitenden dieser Häuser jetzt eine Sonderzahlung von 300 Euro pro Vollzeit-Mitarbeiter ausgezahlt. Damit hält die Diakonie ihr Versprechen, die Vergünstigungen des kirchlichen Arbeitsrechts entsprechend der finanziellen Entwicklung wieder in Kraft zu setzen.

?Der theologische Vorstand Thomas Feld regte an, den christlichen Motiven der Mitarbeitenden mit mehr theologischen Angeboten zu entsprechen. Mitarbeitende könnten erleben, das christlicher Glaube hilfreich sei, Lebenssituationen zu deuten. Neugier auf die Begegnung mit Anderen, Nächstenliebe und Engagement für eine bessere Welt haben Entsprechungen in der biblischen Tradition. Die wirtschaftliche Konsolidierung sei auch mit der Unterstützung der Kirche erreicht worden, die höhere Mittel für die allgemeine soziale Beratung in den Kirchenkreisen zur Verfügung stellt.

Die Diakonische Konferenz hat dem Kurs des Vorstandes und dem Wirtschaftsplan für das Jahr 2012 mit einem Volumen von 50 Mio einstimmig zugestimmt. Die Diakonische Konferenz ist das Parlament der Diakonie. Die 52 Deligierten aus Kirchengemeinden und Einrichtungen sind für sechs Jahre gewählt. Die Konferenz tagt zwei Mal im Jahr und wählt sechs Deligierte in den Aufsichtsrat. Ein weiteres Aufsichtsratsmitglied entsendet der Oberkirchenrat. Die Landessynode wählt weitere zwei Mitglieder in das Diakonische Aufsichtsgremium. Von der Diakonischen Konferenz gewählt und im Amt bestätigt wurden Pfr. Klaus H.W. Backhaus, Dr. Christian-A. Fricke, Birgit Osterloh, Else Saathoff, Dr. Jörg Schneider und Manfred Szuszies. Aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden sind aus Altersgründen Prof. Dr. Gerken nach 22jähriger Zugehörigkeit und Heinz Heinsen nach 16 Jahren.

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