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Dürre in Somalia

Oldenburg, 15.09.2011 - Mehr als 12,5 Millionen Menschen leiden nach Angaben
der Diakonie Katastrophenhilfe am Horn von Afrika noch immer unter den
Folgen der schlimmsten Dürre seit über 60 Jahren. Besonders dramatisch
sei die Situation aufgrund des andauernden Bürgerkriegs in Somalia. Rund
3,7 Millionen Somalier, darunter 1,25 Millionen Kinder, sind auf die Hilfe der
Vereinten Nationen angewiesen, teilte die Diakonie am Dienstag in Hannover
mit.
Die Katastrophenhilfe habe bisher 6,7 Millionen Euro bereitgestellt. So helfe die
Organisation zurzeit 500.000 Menschen in Ostafrika mit frischem Trinkwasser,
Moskitonetzen, Latrinen und anderem. Nur durch schnelle und umfangreiche
Unterstützung könne ein dramatisches Sterben verhindert werden, hieß es:
?Die größte Katastrophe ist das Wegschauen!?
Die Situation verschärfe sich zudem durch den Klimawandel. In Kenia und
Ägypten helfe die Diakonie den Menschen mit Tierfutter, Medikamenten und
Wasser, ihre Viehherden durchzubringen. Außerdem würden Wasserspeicher
und Teiche angelegt.
Spendenkonto: 4488, BLZ 251 205 10, Bank BfS Hannover, Stichwort
DKH-Ostafrika

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