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v.links: Holger Knoop, Leiter Lindenhof Hude,  Hilmar Weber, Leiter Diakonie-Jugendhilfe, Collstede, Dr. Michael Herschelmann, Leiter Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Caren Indefrey, Fortbildungsfachkraft Kinderschutz-Zentrum Oldenburg
v.links: Holger Knoop, Leiter Lindenhof Hude, Hilmar Weber, Leiter Diakonie-Jugendhilfe, Collstede, Dr. Michael Herschelmann, Leiter Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Caren Indefrey, Fortbildungsfachkraft Kinderschutz-Zentrum Oldenburg

Fortbildungsoffensive Jugendhilfe

Oldenburg, 08.07.2011 - Leider sind Kinder und Jugendliche auch in Betreuung von Einrichtungen nicht immer sicher vor sexuellen Übergriffen. Das hat die öffentliche Diskussion über Missbrauchsfälle in den 70er Jahren deutlich gezeigt. Die Diakonie-Jugendhilfe in Collstede und der Lindenhof Hude haben sich entschlossen, durch Fortbildung der Mitarbeitenden vorzubeugen. Sie gehören damit zu den ersten Einrichtungen in Niedersachsen die ein bundesweites Angebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzen. Im Gebiet zwischen Ems und Elbe bietet das Kinderschutz-Zentrum diese Fortbildungen im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Prävention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (DGfPI) an. Die beiden Jugendhilfe-Einrichtungen der Diakonie setzen mit der Fortbildungsoffensive einen Prozess fort, der mit der Formulierung von Kinderrechten und Qualitätsstandards vor langem begonnen hat, erläutert Einrichtungsleiter Hilmar Weber. Es geht uns darum, aufmerksam zu werden, zu bleiben und für den pädagogischen Alltag zu lernen, ergänzt Geschäftbereichsleiter Holger Knoop. Fachkraft Caren Indefrey regt die Pädagogen zum Beispiel dazu an, die Strategien von Tätern zu analysieren. Der Wechsel des Blickwinkels helfe, Gefahren zu erkennen. Die Pädagogen erwerben auch Fähigkeiten, wie sie auf Kinder angemessen eingehen können, die unter der Last unguter Erfahrungen unangemessene Verhaltensweisen entwickelt haben.

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