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Hoffnung für Afrika

Der Bericht des Direktors der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Kessler, fiel ungewöhnlich emotional aus. Die Bilder, die er vom Horn von Afrika mitgebracht hatte, waren erschreckend: hungernde Kinder näher am Tod als am Leben. Zerschossene Städte und Ortschaften, in denen kein Stein mehr auf dem anderen liegt. Und dazwischen die Gerippe von verdurstetem Vieh.
Die Diakonie-Katastrophenhilfe ist eine der wenigen Hilfsorganisationen, die über lokale Partner den Menschen wirklich helfen kann. Medikamente und spezielle Aufbaunahrung zum Beispiel verteilt die Diakonie jetzt in ganz Mogadishu. Auch in den überall entstandenen "wilden" Flüchtlingskamps. Weil die Menschen und die hungernden Kinder es nicht zu den Ausgabestellen oder ins nahe gelegene Krankenhaus schaffen. Wegen Entkräftung oder weil sie sich aus Angst vor Kugelhagel nicht über die Straßen trauen. Die Diakonie kann in der Region gezielt und sinnvoll helfen, weil sie mit Brot für die Welt und Katastrophenhilfe trotz Bürgerkrieg schon seit langem in der Region tätig sind. Die Diakonie kennt die Menschen und die Partner, die Vertrauen genießen bei allen Parteien und Gruppierungen in der zerrütteten Region. Dadurch ist sichergestellt, dass Spenden die Menschen wirklich erreichen.

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