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Der Geschäftsführer des Niedersächsischer Evangelischer Verband für Altenhilfe und ambulante pflegerische Dienste, Frank Pipenbrink (li.) fordert zusammen mit den Vorständen Dr. Burkhard Budde, Sabine Weber und Robert Wehr mehr Unterstützung für di
Der Geschäftsführer des Niedersächsischer Evangelischer Verband für Altenhilfe und ambulante pflegerische Dienste, Frank Pipenbrink (li.) fordert zusammen mit den Vorständen Dr. Burkhard Budde, Sabine Weber und Robert Wehr mehr Unterstützung für di

NEVAP-Tagung Oldenburg

Diakonie bietet attraktive Arbeitsverhältnisse in der Pflege. - Mitarbeiterbeteiligung und Entgelte bei Diakonie am besten entwickelt.

Oldenburg, 26. Mai 2011 - In den Pflegeeinrichtungen der Diakonie gäbe es die besten Arbeitsplätze in Niedersachsen, erklärt der Vorstand des "Niedersächsischer Evangelischer Verband für Altenhilfe und ambulante pflegerische Dienste" (NEVAP). Das kirchliche Arbeitsrecht biete die besten Beteiligungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und habe zu den besten Gehaltsabschlüssen für Mitarbeitende geführt. Jetzt erwartet der Fachverband, dass Bundes- und Landespolitik die tariftreuen Einrichtungen stützen und die Lohndumpingspirale nicht weiter antreibent. Gute Pflege koste mehr Geld, betonte NEVAP-Geschäftsführer Frank Pipenbrink. Der bundesweite Mindestlohn sei zu niedrig, erklärte er.
Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in den nächsten 20 Jahren um eine Millionen ansteige. Die Zahl der Pflegenden müsse im gleichen Zeitraum um 370.000 steigen. Viele der derzeitigen Fachkräfte sind dann selbst aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Angesichts dieser Zahlen sei die Ausbildungsoffensive richtig. Falsch sei es hingegen, die Kosten für die Ausbildung den Einrichtungen und den Schülern aufzubürden. Die Bereitschaft auszubilden dürfe die Wettbewerbssituation von Einrichtungen nicht verschlechtern, forderten die Pflegespezialisten.
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