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Veranstaltung Persönliches Budget

Mittwoch, 15.06.2011 um 19.30 Uhr im Borchersweg

Oldenburg, 31.05.2011 - Seit dem Jahr 2008 können Menschen mit Behinderungen ihnen zustehende Unterstützungsleistungen in Form eines Persönlichen Budgets erhalten. Damit können die Betroffenen selbst entscheiden, welche Unterstützungs- und Hilfeleistungen sie von wem erwerben. So sollen aus Sachleistungsempfängern selbstbestimmt wirtschaftende Personen werden. Je umfangreicher die Leistungen, die über ein Budget abgerechnet werden, desto schwieriger wird die Handhabung. Das Körperbehindertenzentrum am Borchersweg stellt in einer Veranstaltung am Mittwoch, 15.06.2011 um 19.30 Uhr nun die Fragen, ob das persönliche Budget auch schon für Kinder und Jugendliche sinnvoll ist. Sabrina Selle aus dem Team Eingliederungshilfe des Sozialamtes der Stadt Oldenburg vergleicht aufgrund von Erfahrungen in Oldenburg Vor- und Nachteile einer Geldleistung gegenüber von Sachleistungen und klärt Begriffe wie "Budgetkonferenz", "Zielvereinbarung" und "Qualitätssicherung." Jenny Seidel aus den Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg stellt das Budget für Arbeit vor. Es soll Menschen mit Behinderungen nach der Schulzeit eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt ermöglichen.
Zur Veranstaltung eingeladen haben die Kindertagesstätte der Diakonie und die Förderschule zusammen mit dem Schulelternrat des Körperbehindertenzentrums am Borchersweg.
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