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Diakonie-Vorstand Pfarrer Thomas Feld (r.) verleiht Waltraut Meiners und Ingeborg Klockgether nach achtzehn Jahren Mitarbeit in der Bahnhofsmission die höchste Auszeichnung der Diakonie: das Kronenkreuz in Gold.  Jetzt sucht Doris Vogel-Grunwald (2.v.r.)
Diakonie-Vorstand Pfarrer Thomas Feld (r.) verleiht Waltraut Meiners und Ingeborg Klockgether nach achtzehn Jahren Mitarbeit in der Bahnhofsmission die höchste Auszeichnung der Diakonie: das Kronenkreuz in Gold. Jetzt sucht Doris Vogel-Grunwald (2.v.r.)

Zwei Kronenkreuze in Bahnhofsmission

Oldenburg, 01.09.2011 - Waltraut Meiners (78) arbeitet seit 1993 in der Bahnhofsmission mit. Ingeborg Klockgether (79) kam ein Jahr später mit dazu. Jetzt haben sich die beiden entschieden, aufzuhören. Im Rahmen einer zur Abschiedsfeier umgewidmeten Dienstbesprechung wird Diakonie-Vorstand Pfarrer Thomas Feld beiden das goldene Kronenkreuz übergeben. Das Kronenkreuz in Gold ist die höchste Auszeichnung der Diakonie in Deutschland. Es wird verliehen im Auftrag des Präsidenten des Diakonischen Werkes der EKD.
Meiners und Klockgether waren in den achtzehn Jahren neben unzähligen Bahnsteigdiensten und Umstiegshilfen auch Ansprechpartner für Generationen von Fahrschülern, die sich zwischen Schulende und Zugabfahrt in der Bahnhofsmission aufgehalten haben. "8.000 Liter Kaffee und Zitronentee haben die beiden Ehrenamtlichen in der Zeit für die Besucher des Sozialdienstes am Bahnhof zubereitet," hat die Leiterin der Bahnhofsmission, Doris Vogel-Grunwald hochgerechnet. Das Team der Bahnhofsmission verliert mit Meiners und Klockgether zwei freiwillige Helferinnen. Jetzt sucht Doris Vogel-Grunwald, wieder Menschen, die ehrenamtlich mithelfen wollen. "Ein paar Stunden in der Woche helfen uns schon sehr." erklärt Vogel-Grunwald. Augenzwinkernd fügt hinzu, "niemand muss sich hier für so lange Zeit wie Frau Meiners und Frau Klockgether verpflichten. Etwas Zeit und Lust auf spannende Begegnungen und aufregende Stunden genügt." Die Oldenburger Bahnhofsmission ist eine Einrichtung der Diakonie. Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden helfen am Bahnhof: Sie unterstützen Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Sie helfen Senioren oder Reisenden mit kleinen Kindern. Sie stehen Menschen bei, wenn im Bahnhof unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten. Sie bieten Informationen und Hilfe beim Umsteigen und betreuen Kinder, die allein unterwegs sind. Unterhalb von Gleis 1 ist der Sozialdienst im Bahnhof ein Anlauf- und Aufenthaltsort für Viele. Mitarbeitende der Bahnhofsmission haben Zeit und hören zu.

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