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Mit einem Feuerwerksball, der zur Hälfte aus Getreideähren besteht, werben Diakonie und Brot für die Welt für eine Silvesterspende.
Mit einem Feuerwerksball, der zur Hälfte aus Getreideähren besteht, werben Diakonie und Brot für die Welt für eine Silvesterspende.

Andauernde Hilfe statt Böller

Brot für die Welt ruft zu Silvester-Spende auf

Oldenburg/Berlin, 27.12.2015  Unter dem Motto „Brot statt Böller“ ruft das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel zu Spenden auf. „Wir laden dazu ein, das neue Jahr mit einem Geschenk an Menschen in Not zu beginnen. Der Spaß, den ein Feuerwerk macht, ist kurz“, erläutert der Oldenburger Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann. „Die Freude, die durch Teilen entsteht, dauert an.“ Allein in Deutschland verpuffen zu Silvester über 100 Millionen Euro für Böller und Raketen. Weil die Stimmung einer Silvesterparty nicht von der Zahl der abgefeuerten Knaller und Raketen abhängt, lädt Brot für die Welt dazu ein, den Menschen in armen Ländern des Südens etwas zu spenden. Immer mehr Menschen entscheiden sich sogar dafür, Silvester leiser zu begehen und auf Feuerwerk zu verzichten.
Mit dem Teil des eingesparten Geldes, der an Brot für die Welt geht, können Projekte zum Kampf gegen Hunger unterstützt werden, erklärt Diakonie-Vorstand Thomas Feld. Obwohl heute rund um den Globus genügend Lebensmittel erzeugt werden, hungert noch immer jeder achte Mensch. Dank Spenden kann die kirchliche Hilfsorganisation Menschen dabei unterstützen, Land zu bebauen und sich selbstständig zu versorgen. Unter dem Motto „Satt ist nicht genug“ erinnert das kirchliche Hilfswerk daran, dass viele Kinder zwar satt werden. Doch die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente reichen nicht aus, ihre Körper gesund zu erhalten. Deswegen fördert Brot für die Welt Projekte, in denen der Anbau von verschiedenen Lebensmitteln vorangetrieben wird. Das macht erst Familien von Kleinbauern satt und gesund. Je vielseitiger zudem das Angebot auf Wochen- und Gemüsemärkten wird, desto mehr profitieren auch Familien in städtischen Armenvierteln davon.
Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Jedes Jahr unterstützt das evangelische Hilfswerk rund 2.500 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Im Zentrum stehen die Bekämpfung des Hungers und die Wahrung der Menschenrechte. Die Aktion „Brot statt Böller“ blickt auf eine über 30-jährige Tradition zurück. Erstmals begann eine evangelische Kirchengemeinde in Schleswig-Holstein 1981 unter diesem Motto Spenden für Brot für die Welt.

Spendenkonto:
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