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tglieder der Oldenburger Arbeitsgruppe des LAK „Freiwilligendienste Niedersachsen“ kündigen Aktionstag in der Oldenburger Innenstadt an: Sebastian Fröhlich, Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten Gesellschaft Emden (v.li.), 52 Freiwillige. Fenni Lambers, Diakonie im Oldenburger Land, 200 Freiwillige. Anne Brandt, Arbeiterwohlfahrt Oldenburg Bezirksverband Weser-Ems, 520 Freiwillige. Ina Winkler, Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Wilhelmshaven, 263 Freiwillige. Frank Tönjes, Katholische Freiwilligendienste im Oldenburger Land, 315 Freiwillige. Maren Kiel, Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg, 150 Freiwillige.
tglieder der Oldenburger Arbeitsgruppe des LAK „Freiwilligendienste Niedersachsen“ kündigen Aktionstag in der Oldenburger Innenstadt an: Sebastian Fröhlich, Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten Gesellschaft Emden (v.li.), 52 Freiwillige. Fenni Lambers, Diakonie im Oldenburger Land, 200 Freiwillige. Anne Brandt, Arbeiterwohlfahrt Oldenburg Bezirksverband Weser-Ems, 520 Freiwillige. Ina Winkler, Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Wilhelmshaven, 263 Freiwillige. Frank Tönjes, Katholische Freiwilligendienste im Oldenburger Land, 315 Freiwillige. Maren Kiel, Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg, 150 Freiwillige.

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Freiwillige präsentieren ihre Arbeit in Oldenburger Innenstadt

Oldenburger Land / Ostfriesland, 23.04.2014 - Der Landesarbeitskreis „Freiwilligendienste Niedersachsen“ (LAK) ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Trägern, die ein Freiwilliges Soziale Jahr anbieten. Im Jubiläumsjahr 2014 beschäftigen Wohlfahrtsverbände und anderen Träger des LAK in Niedersachsen fast 3.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Am 16.05.2014 werden rund 300 Freiwillige und Träger aus Oldenburg und Ostfriesland das 50-jährige Bestehen des FSJ zum Anlass nehmen, ihre Arbeit in der Oldenburger Innenstadt zu präsentieren. Gekleidet in rote und blaue T-Shirts mit Aktions-Logo bieten die Freiwilligen Schwungtuchspiele, Kinderschminken, Selbsterfahrung von Beeinträchtigungen, Fotoleinwand und Erinnerungsfotos. Mit den Erfahrungen und Erlebnissen eines FSJ wachsen die Teilnehmenden oft über sich selbst hinaus. Deswegen sei das freiwillige soziale Jahr ein Gewinn. Auch die Gesellschaft profitiere von der Bereitschaft der vielen jungen Menschen, die sich im sozialen Bereich engagieren. Gut zwei Drittel der Teilnehmenden entscheiden sich später für soziale Berufe. Die anderen trügen ihre sozialen Erfahrungen in völlig andere Wirtschaftsbereiche hinein. Immer mehr Personalentscheider nehmen ein FSJ im Lebenslauf als einen Hinweis auf hohe Sozialkompetenz. Bei der Entscheidung für ein FSJ spielen für die jungen Menschen aber auch oft andere Aspekte eine Rolle: endlich selbständig zu sein, die Zeit bis zum Studium zu überbrücken oder mal was anderes als Schule zu machen, lauten ihre Antworten. Die meisten FSJler stellen junge Frauen. Inzwischen sind aber etwa ein Drittel der Teilnehmer männlich. Am Ende befragt, empfehlen über 90% der Teilnehmenden das FSJ anderen weiter. Ohne die Verknüpfung von praktischer Arbeit mit Bildungskomponenten wäre das Freiwillige Soziale Jahr nicht so erfolgreich geworden, ist sich die FSJ-Koordinatorin Fenni Lambers sicher.

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