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Yvonne Flerlage und Maren Laues beraten Schwangere in Südoldenburg. (Foto: Hoffmann)
Yvonne Flerlage und Maren Laues beraten Schwangere in Südoldenburg. (Foto: Hoffmann)

549 Schwangere beraten

Schwangerenberatung der Diakonie im Oldenburger Münsterland legt Bericht für 2013 vor

Cloppenburg, 31.03.2014 - Die Schwangerenberatung der Diakonie in Cloppenburg führte im vergangenen Jahr  549 Beratungen durch. Davon waren 439 Schwangerenberatungen, 108 Konfliktberatungen, 2 Beratungen nach einer Pränataldiagnostik und 23 Präventionsangebote für Gruppen. Die Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr annähernd gleich geblieben. Nur bei den Konfliktberatungen ist ein Rückgang um 20 Beratungen zu verzeichnen. „Dieses entspricht dem allgemeinen Bundestrend und ist unter anderen dem demographischen Wandel geschuldet“, erklärte Ivonne Flerlage, Schwangerenberaterin der Diakonie. 36 Frauen haben aus dem Diakonieladen kostenlos Umstands- und Babykleidung erhalten.
Ein Großteil der sozialen Beratungen  betraf die Beantragung von Stiftungsmitteln, das Arbeitslosengeld II, das Elterngeld und den Kinderzuschlag. Bei der Beratung im psychosozialen Bereich ging vorwiegend um Partnerschafts- und Trennungsprobleme, um Erziehungsschwierigkeiten und um Probleme der Alltags- und Lebensbewältigung. „Hilfreich war dabei immer das Netzwerk der Diakonie und des Ev. Familienzentrums Schwedenheim, wie zum Beispiel die Schuldnerberatung oder die Zusammenarbeit mit den Kindergärten.“ unterstrich Maren Laues von der Schwangerenberatung. 
Im vergangenen Jahr wurde die sexualpädagogische Arbeit um ein Angebot für Grundschulen erweitert. Gemeinsam mit Lehrern der benachbarten Paul-Gerhardt-Schule wurde für vierte Klassen eine Einheit für getrennt geschlechtliche Gruppen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts  erarbeitet. Dabei sollten die Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und eine positive Einstellung zum eigenen Körper und zur Sexualität bekommen.
Als eine gute Ergänzung zum Beratungs- und Hilfeangebot der Schwangerenberatung hat sich der Fonds für empfängnisverhütende Mittel für Bezieher von Sozialleistungen und für Menschen in besonderen Lebenslagen bewährt. Der Kreistag hatte Anfang 2013 hierfür Gelder den Beratungsstellen zur Verfügung gestellt. 16 Frauen haben im Berichtsjahr 2013 diese Möglichkeit der Bezuschussung in Anspruch genommen.
  

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