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Diakonie-Vorstand Thomas Feld (v.l.) gratuliert der Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung Mareike Nehmiz und der Pflege-Geschäftsführerin Regina Logemann vor Mitarbeitenden der Diakonie-Sozialstationen im Oldenburger Land zum 10jährigen Bestehen.
Diakonie-Vorstand Thomas Feld (v.l.) gratuliert der Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung Mareike Nehmiz und der Pflege-Geschäftsführerin Regina Logemann vor Mitarbeitenden der Diakonie-Sozialstationen im Oldenburger Land zum 10jährigen Bestehen.

Diakonie-Sozialstationen im Oldenburger Land stark nachgefragt

Diakonie-Vorstand Thomas Feld gratuliert zum 10jährigen Bestehen

Oldenburg, 21. Nov. 2014 - Im Rahmen einer Versammlung aller Mitarbeitenden der Diakonie-Sozialstationen Oldenburger Land gratulierte Diakonie-Vorstand Thomas Feld zum 10jährigen Bestehen und dankte den 194 Mitarbeitenden für ihr besonderes Engagement.  Auf die seit fünf Jahren konstant sehr gute Bewertung durch den Medizinischen Dienst könnten sie stolz sein. Der kirchliche Pflegedienst fährt täglich zu 850 Patienten. Weitere 1.000 Patienten, die vornehmlich von Angehörigen gepflegt werden, bauen auf die regelmäßige Beratung der Diakonischen Fachkräfte. Geschäftsführerin Regina Logemann beobachtet eine steigende Nachfrage nach Pflege und Unterstützung von der Diakonie. Logemann führt die hohe Zufriedenheit auf die fachlich gute Pflege zurück. Die Mitarbeitenden  der Diakonie haben sich für viele besondere Bereiche der Alten- und Krankenpflege zusätzlich ausgebildet. Wie für die Versorgung von Wunden, die Betreuung von Demenzkranken und die Pflege und Betreuung Sterbender. 

In der gemeinnützigen Gesellschaft haben sich vor 10 Jahren die Diakonie-Sozialstationen aus Delmenhorst, Hude, Stedingen, Westerstede-Apen, Wiefelstede-Metjendorf und Bad Zwischenahn zusammengeschlossen, um wirtschaftliche Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern. „Wir müssen zwar immer noch spitz rechnen. Aber der Weg ist richtig,“ fasst Logemann zusammen. Sie dankte der Ev. Kirche in Oldenburg, die das Engagement der Pflegemitarbeitenden seit mehreren Jahren mit  der Auszahlung eines anteiligen Weihnachtsgeldes unterstützt. Dank eines weiteren kirchlichen Zuschusses von 100.000 Euro konnten Nachwuchskräfte in Oldenburg und Delmenhorst ausgebildet werden. Die Schüler der Ev. Altenpflegeschulen in Oldenburg und Delmenhorst sind nach dem erfolgreichen Examen direkt übernommen worden. 

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