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In der Patientenbibliothek nehmen Mitarbeiter der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik Christoph Rohr und Silvia Steinhagen zusammen mit Diakonie-Vorstand Thomas Feld und dem pädagogischen Leiter der Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen, Jürgen Schlickau, d
In der Patientenbibliothek nehmen Mitarbeiter der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik Christoph Rohr und Silvia Steinhagen zusammen mit Diakonie-Vorstand Thomas Feld und dem pädagogischen Leiter der Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen, Jürgen Schlickau, d

Kleiner Kreis spendet für Dietrich-Bonhoeffer-Klinik


Jugendliche und junge erwachsene Suchtpatienten gehen mit kleinen Schritten zurück ins Leben

Ahlhorn, 13.01.2014 - Der Erfolg der Entwöhnungsbehandlung lässt sich an vielen kleinen Fortschritten ablesen, die die jungen in der Fachklinik erleben. Der Weg zu einem Leben in zufriedener Abstinenz beginnt mit einem zeitweiligen Verzicht aufs Handy und der Gewöhnung an eine regelmäßige Tagesstruktur. Vom ersten Tag an wird die Therapie von pädagogischen Maßnahmen begleitet, erfahren Prof. Dr. Heinz-W. Appelhoff und Jürgen Lehmann vom Kleinen Kreis bei der Übergabe einer Spende in Höhe von 8.000 Euro. Während manche der jungen Patienten schon bei der Körper- und Zimmerhygiene Entwicklungspotential haben, können andere bei Sport und Freizeitaktivitäten ihre Persönlichkeit stabilisieren. Ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln und soziale Kontakte zu erlernen sind Schwerpunkte der Betreuung in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik. Suchtkrankheit geht sehr oft mit Störungen sozialer Bindungen einher, erläutert Jürgen Schlickau, pädagogischer Leiter der Einrichtung. Bei Sport, Freizeit und Hobby können die Patienten daran arbeiten. Deswegen betrachtet die Fachklinik es als Erfolg, dass die bis zu 52 Patienten mehr als drei mal in der Woche Sport treiben und während ihrer Therapie im Schnitt vier bis fünf Bücher lesen. Der von der Schlossabend-Spende zu beschaffende Niedrigseilgarten bietet zahlreiche therapieunterstützende Lernmöglichkeiten und ist zugleich für die Patienten sehr attraktiv. Belegt wird die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik aus dem ganzen Bundesgebiet. Für viele der jungen Männer und Frauen ist der Abstand zum heimischen Umfeld vorteilhaft. Der Abstand zu Familie und falschen Freunden hilft beim Neuaufbau eines Lebens ohne Suchtmittel.
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