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Oberkirchenrätin Coenen-Marx zum 125jährigen Jubiläum im Elisabethstift

Pastor Klaus Backhaus, Altoberin Sr. Lotte Seyfert, Einrichtungsleiterin Petra Schumann, Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Vorstandsvorsitzende Rita Szaszi beim 125. Jubiläumsfest des Oldenburger Diakonissenhauses Elisabethstift.
Pastor Klaus Backhaus, Altoberin Sr. Lotte Seyfert, Einrichtungsleiterin Petra Schumann, Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Vorstandsvorsitzende Rita Szaszi beim 125. Jubiläumsfest des Oldenburger Diakonissenhauses Elisabethstift.

Oldenburg, 25. April 2014 - Bei der abendlichen Festveranstaltung zum Jubiläum forderte die EKD-Referentin für Sozial- und Gesellschaftspolitische Fragen, Cornelia Coenen-Marx, auf, sich auf Wurzeln zu besinnen. Tradition biete Stärkung und Ermahnung. Dabei können diakonische Einrichtungen wie das Elisabethstift ihre Identität neu entdecken. Kern der Anfangsjahre sei Empathie, das Engagement für Andere. Im Laufe der Jahre sei diese Ausrichtung immer wieder durch wirtschaftliche Bedingungen, patriarchale Strukturen und Bürokratisierung verstellt worden. Bei einer Neubestimmung unter den Bedingungen der heutigen nomadisierten Gesellschaft, sei gut zu prüfen, was in den „leichten Rucksack mit starker Energie“ hineingelegt werde.

Gottesdienst zum Jubiläum des Elisabethstiftes in der Lambertikirche Oldenburg
Gottesdienst zum Jubiläum des Elisabethstiftes in der Lambertikirche Oldenburg

Bischof Jan Janssen hatte im Jubiläumsgottesdienst auf die biblische Namenpatronin des Elisabethstiftes hingewiesen. Die Mutter von Johannes dem Täufer sei Wegbereiterin und Wegweiser in der Nachfolge Jesu. Damit sei sie Leitbild für Diakonissen und Pflegekräfte. Mit dem Dank an das Elisabethstift verband Janssen die Hoffnung, das die Mitarbeitenden den engagierten Weg weiter gehen. Auch eine Übermorgenstadt wie Oldenburg braucht die Ausrichtung auf Menschen, wie sie von den Diakonissen 1889 begonnen wurde, betonte Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler. Empathie und Nächstenliebe, Gemeinschaft, Zusammenhalt und christliche Werte engagierter Mitarbeiterinnen zögen sich bis heute wie ein roter Faden durch die Geschichte des Elisabethstifts, erklärte die Bürgermeisterin vor rund 300 Gästen in der Lambertikirche.

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