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In den Ruhestand verabschiedet wurde Anneliese Schumacher (vorn) vom Vorsitzenden des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Delmenhorst /Oldenburg Land, Wolfgang Pape, Diakonie-Referent Theo Lampe,  Kreisdiakoniepfarrer Dietrich Jaedicke und Kreisgeschäftsführer Franz-Josef Franke.
In den Ruhestand verabschiedet wurde Anneliese Schumacher (vorn) vom Vorsitzenden des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Delmenhorst /Oldenburg Land, Wolfgang Pape, Diakonie-Referent Theo Lampe, Kreisdiakoniepfarrer Dietrich Jaedicke und Kreisgeschäftsführer Franz-Josef Franke.

Nach 31 Jahren in den Ruhestand

Schumacher ist das Gesicht der Diakonie im Kirchenkreis

Delmenhorst, 29.08.2014 - „Sehr nett und charmant hat Anneliese Schumacher mir beim Einstieg in die Arbeit hier sehr geholfen,“ bedankte sich Kreisgeschäftsführer Franz-Josef Franke bei der scheidenden Mitarbeiterin. Mit der Erfahrung aus 31 Jahren Arbeit bei der Diakonie wechselt Anneliese Schumacher jetzt in den Ruhestand. Begonnen hatte sie am 16. März 1983 als Krankheitsvertretung im Diakonischen Werk Delmenhorst. Aus der befristeten Anstellung mit wenigen Stunden wurde bald eine Festanstellung mit voller Stundenzahl. Mit den Erfahrungen aus kommunalen Verwaltungsstellen und Sekretariaten, ihrer Zeit als Mutter und Hausfrau sowie psychologischen Seminaren und pädagogischen Fortbildungen an der Uni Osnabrück war Schumacher bestens vorbereitet auf die Aufgaben, die sie bei der Diakonie erwarteten. Denn ihre Arbeit als  Verwaltungskraft enthält große Anteile an Beratungstätigkeit. Schumacher gilt seit Jahren als das Gesicht der Diakonie. Mit großer Symphatie für die Menschen hört Schumacher die Anliegen der Ratsuchenden. Neben der professionellen Routine und Gelassenheit bringt sie gegenüber den Menschen ihr Mitgefühl zum Ausdruck. Diese Mischung aus Mitgefühl, Erfahrung und Professionalität gibt den Ratsuchenden Sicherheit, stellen Kollegen fest. Auch wenn die Schicksale anrührend sind, Schumacher weiß einen Rat, gibt Tipps und leistet Beistand. In der Mutter-Kind-Kur-Beratung kommen Schumacher die persönlichen Familienerfahrungen sehr zu Hilfe:  Sie kann sich gut in die Situation der jungen Mütter einfühlen und  gleichzeitig ein waches Auge auf die Vorkehrungen und Regelungen des Alltags, die nötig sind, damit eine Kur auch zur Entlastung der Frauen beiträgt. Viele Jahre  zwischen 1990 und 2009 hat Schumacher die Beratungsarbeit im Diakonie-Büro Ganderkesee unterstützt. Kreisdiakoniepfarrer Dietrich Jaedicke verglich die Arbeit der Diakonie mit der Tätigkeit eines Sämanns: Nicht aus jedem Saatkorn wächst eine große Pflanze, dennoch fällt die Ernte reich aus. Einen Delmenhorst-Koffer und Spezialitäten aus dem Landkreis Oldenburg haben Diakonie-Geschäftsführer Franz-Josef Franke überreicht. Denn zum Ruhestand wird Anneliese Schumacher das Oldenburger Land verlassen: Sie plant den Umzug nach Berlin in die Nähe ihrer Enkelkinder. Auch wenn da neue Aufgaben warten, ein bisschen wird sie uns und die Arbeit bei der Diakonie vermissen, sind sich die Kolleginnen und Kollegen sicher. 

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