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Dr. Wolfgang Schmidt in der Mitte von Besuchern des Ehemaligentreffens an der Ofener Straße. (Foto: Kupka)
Dr. Wolfgang Schmidt in der Mitte von Besuchern des Ehemaligentreffens an der Ofener Straße. (Foto: Kupka)

300 Ehemalige treffen sich in Fachklinik

Patienten hoffen auf Fortsetzung der bewährten Therapie am neuen Standort

Oldenburg, 09.09.2013 - Es sieht aus wie ein großes Klassentreffen, wenn sich über 300 ehemalige Patientinnen und Patienten der Fachklinik Oldenburger Land an der Ofener Straße und in Neerstedt treffen. Doch hinter den Gesprächen und dem gegenseitigen Austausch verbirgt sich eine wichtige Funktion dieser jährlichen Treffen: gegenseitige Bestätigung und Bekräftigung für den nach der Therapie eingeschlagenen Weg. Denn Abhängigkeitserkrankungen sind nicht einfach heilbar wie ein Knochenbruch. Betroffene müssen sich wirklich einlassen und an der Therapie beteiligen, um den einmal eingeschlagenen Weg zu einer zufriedenen Abstinenz beizubehalten. ?Anfangs lauert der innere Schweinehund wie ein wildes Tier auf jede Gelegenheit. Es braucht viel Kraft, sich gegen ihn zu wehren. Mit der Zeit, so die Erfahrung vieler, verlangt er weniger Aufmerksamkeit und wir handzahm,? erläutert Chefarzt Dr. Wolfgang Schmidt. Es hilft den Meisten im Alltag sehr, sich mit Anderen auszutauschen, die ähnliche Probleme haben. Gespräche sind die wichtigste ?Medizin,? mit der Sucht und Abhängigkeitserkrankungen therapiert werden. In der Fachklinik durchaus auch mit Erfolg: Etwa 350 Patienten und Patientinnen nutzen den stationären Aufenthalt pro Jahr, um ihr Problem aktiv anzugehen. Ein hoher Prozentsatz kommt zu den Ehemaligentreffen, um mit der Fachklinik in Kontakt zu bleiben. Sie beobachten die Planungen zur Fachklinik Weser Ems mit großem Interesse, soll doch die anerkannt gute Arbeit der Standorte Oldenburg und Neerstedt dort ihre Fortsetzung finden.
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