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Katastrophenhilfe


Sachspenden nur im nahen Umkreis sinnvoll

Oldenburg, 14.06.2013 - Da das Wasser diesmal wesentlich langsamer kam, konnten viele Familien ihre Habseligkeiten noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, berichtet die Diakonie Mitteldeutschland. Der Bedarf an Sachspenden ist erheblich geringer als 2002. Da das Wasser aber langsamer abfließt und deshalb länger im Mauerwerk steht, werden die Schäden an der Bausubstanz wesentlich größer sein. Das bedeutet: selbst ein benötigter, gut erhaltener Kleiderschrank kann im Augenblick nicht auf die faulenden Dielenböden gestellt werden, erläutert Diakonie-Referent Andreas Hesse aus Halle an der Saale. Er bittet ausdrücklich darum, Sachspenden an die örtlichen Sozialkaufhäuser abzugeben. Den tatsächlichen Bedarf an Gegenständen können die Gemeinden derzeit gut vor Ort decken. Kollekten aus Kirchengemeinden und Spenden, die jetzt bei der Diakonie-Katastrophenhilfe eingingen, seien ein ermutigende Signal, das von den Menschen in den überschwemmten Gebieten gesehen und geachtet wird. Hesse dankte für die vielen guten Zeichen der Nächstenliebe. Damit die Spendenbescheinigung umgehend zugesendet werden kann, bittet die Diakonie darum, bei Spenden für die Diakonie Katastrophenhilfe neben dem Stichwort: "Fluthilfe" die eigene Adresse anzugeben.

Spendenkonto Nr. 142 166 7501
Oldenburgische Landesbank (BLZ 280 200 50)

[Diakonie Katastrophenhilfe]
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