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Abend der Begegnung

Sozialminister Schneider beim Abend der Begegnung der Diakonie

Oldenburg, 15.11.2013 - Der Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, plädierte auf dem Abend der Begegnung der Diakonie im Oldenburger Land für eine Entlohnung, von die Menschen leben können. Das sei die beste Prävention gegen Armut. Wo Leiharbeit feste Arbeitsplätze ersetzt, liegt Missbrauch vor, erklärte Schneider weiter. Zu Broterwerb und Teilhabe sei ein Mindestlohn von 8,50 Euro unabdingbar. Das entspräche einem Monatslohn von 1.480 Euro, rechnete Schneider vor. Das reicht zum Überleben, zu mehr nicht. Das müssen wir uns in Deutschland leisten können, warnte Schneider vor der sozialen Spaltung der Gesellschaft. Vorbeugung vor Armut sei allemal besser und billiger, als die nachträgliche Reparatur gesellschaftlicher Probleme.
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