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Einrichtungsleiterin Ute Dorczok und Diakonie-Vorstand Thomas Feld im neugestalteten Innenhof von Haus Regenbogen. Rechts im Bild ein Brunnenstein des Oldenburger Künstlers Udo Reimann.
Einrichtungsleiterin Ute Dorczok und Diakonie-Vorstand Thomas Feld im neugestalteten Innenhof von Haus Regenbogen. Rechts im Bild ein Brunnenstein des Oldenburger Künstlers Udo Reimann.

Innenhöfe eingeweiht

Oldenburg, 09.08.2013 - Landschaftsarchitektin Sonja Hörster erkannte das Potential der Innenhöfe sofort. Als sie vor zwei Jahren Haus Regenbogen besuchte, war sie begeistert von der geschützten und barrierefreien Lage der Höfe. Sie hatten im Laufe der Jahre an Attraktivität eingebüßt und wurden kaum mehr genutzt. Mit ihren sehr anschaulichen Skizzen und Plänen hat sie nach und nach alle überzeugt. Dorczok und Feld haben dann Förderer und Unterstützer für das Projekt gesucht und gefunden. Zwei Jahre später sind die neu gestalteten Innenhöfe jetzt ihrer Bestimmung übergeben worden. Leise plätschert das Wasser aus einem vom Oldenburger Künstler Udo Reimann gestalteten Stein. Er gehörte zu einer größeren Figurengruppe, deren andere Teile jetzt den Eingang des Hauses für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen säumen. Unter großen Sonnenschirmen lässt es sich gut aushalten. Bänke, Sitzsäcke und Tische laden zum Verweilen ein. Eltern, Freunde, Spender, Betreuer und Unterstützer waren gekommen, um die Verwandlung der beiden Höfe zu sehen. Neben dem Wasserhof steht auch der Sonnenhof für Begegnungen, Gespräche und Spiele zur Verfügung. Die Kinder und Jugendlichen von Haus Regenbogen haben die Umgestaltung ihrer Innenhöfe genau beobachtet. Sie freuen sich, dass die Garten- und Landschaftsbauer ihre Höfe behindertengerecht hergerichtet haben. Damit auch Kinder mit Beeinträchtigungen Natur erfahren können. Erfahrbar ist dabei wörtlich zu nehmen: Die Innenhöfe müssen auch mit Spezialrollstühlen erreichbar sein. Mit Sonne, Wind, Wasser und Pflanzen werden alle Sinne der Innenhofbesucher angesprochen. Die Pflanzen freilich brauchen noch etwas Zeit, um ihre volle Pracht zu entfalten, erläutert Hörster.

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