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Die Studentin Nele von Seggern (li.) erläutert dem theologischen Vorstand Thomas Feld (Mitte) ihre Projektidee. Mit dabei Einrichtungsleitungen von Haus Regenbogen Ute Dorczok (2. v. li.), Ulrike Meyer und Diakonie-Architektin Claudia Haake.
Die Studentin Nele von Seggern (li.) erläutert dem theologischen Vorstand Thomas Feld (Mitte) ihre Projektidee. Mit dabei Einrichtungsleitungen von Haus Regenbogen Ute Dorczok (2. v. li.), Ulrike Meyer und Diakonie-Architektin Claudia Haake.

Inspirationen für Haus Regenbogen

Oldenburg, 00.10.2012 - ?Inklusion? ist die zukunftsweisende Thematik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Viele Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe versuchen inklusive, pädagogische Projekte umzusetzen und in die Konzeption auf zu nehmen. Doch nicht jede Einrichtung kann problemlos Raum für ?Inklusion? bieten.

Neele von Seggern ist Studentin der Innenarchitektur an der Hochschule in Hannover. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwarf von Seggern exemplarisch die beiden unteren Etagen des Hauses am Dohlenweg neu. Das Haus gehört zum Haus Regenbogen, einem pädagigisch-therapeutischen Wohnheim für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen.

Ihre Idee war es, einen Ort der Orientierung, Sicherheit, Ruhe, Gemeinschaft und körperlichen Fitness für Kinder im Alter von sechs bis zwölf zu schaffen. Lernschwache Kinder, Migranten, Kinder des Stadtteils und Bewohner des Hauses sollen sich dort nach der Schule treffen um Hausaufgaben zu erledigen, zu spielen, toben oder zu essen, so von Seggern. Solch ein Raum der Begegnung wäre für Kinder der Wohngruppe und Kinder des Stadtteils nutzbar. Er bietet die Möglichkeit zur Kommunikation und des Lernens voneinander: So kann ?Inklusion? beginnen.

Die unteren Etagen teilte die Studentin in einen aktiven Bereich und in einen Ruhebereich, die beide der Öffentlichkeit zugänglich wären. Die Wohngruppe und der Garten blieben separat und privat. Alle Pläne hatte sie lückenlos ausgearbeitet und in 3D-Modellen anschaulich gemacht.

Es muss derzeit offen bleiben, inwieweit das zukunftsweisende Projekt umsetzbar ist: Die Bachelorarbeit enthielt noch keine Angaben zur Finanzierung oder einen Zeitplan zur Umsetzung. Von Seggerns Ideen stießen bei Thomas Feld, dem theologischen Vorstand des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land, und der Einrichtungsleitung Ute Dorczok auf gute Resonanz und Begeisterung, so dass sich die Diakonie gern davon inspirieren lassen will.

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