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Oldenburger weiter selbständig

Absage für Fusion mit Hannovers Diakonie

Oldenburg, 15. Mai 2012 ? Aufsichtsrat und Vorstand des Diakonischen Werkes Oldenburg haben eine Fusion mit den anderen Diakonischen Werken Niedersachsens abgelehnt. Vorausgegangen war die Gründung eines Vereins ?Diakonie in Niedersachsen?. Ziel des unter maßgeblicher Beteiligung der Oldenburger angestossenen Prozesses war die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Diakonischen Werken in Niedersachsen. Insbesondere die anwaltschaftliche Funktion und die politische Vertretung der Diakonie am Sitz der Landesregierung sollte gestärkt werden. Das Diakonische Werk Hannovers versuchte hingegen die eigenen Zukunftsfragen durch Übernahme der kleineren Partner in Niedersachsen zu lösen. In enger Absprache mit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg haben Uwe K. Kollmann und Thomas Feld der Fusion jetzt eine Absage erteilt. ?Wir müssen für die Menschen in unserer Region erreichbar bleiben,? betonten die Vorstände der Oldenburger Diakonie.
Damit ist die Bildung eines Diakonischen Werkes für das flächengrößte Bundesland genauso wie der Zusammenschluss der evangelischen Kirchen in weite Ferne gerückt, erläutertern Feld und Kollmann. Für die politische und anwaltschaftliche Zusammenarbeit auf Niedersachsenebene stehen wir aber weiterhin zur Verfügung, betonten die Diakonie-Vorstände. Ihrer Meinung nach müsse der DiN e.V. als spitzenverbandliche Ebene weiterentwickelt werden.
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