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Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe (v.li.) und Vertretung des Diakonie-Vorstandes Susanne Bock geben die Bühne frei für den Szenenwechsel 2012. Teilnehmerinnen Lea Seeberg (li.) und Linda Hoping empfehlen das soziale Schnupperpraktikum in den Oster
Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe (v.li.) und Vertretung des Diakonie-Vorstandes Susanne Bock geben die Bühne frei für den Szenenwechsel 2012. Teilnehmerinnen Lea Seeberg (li.) und Linda Hoping empfehlen das soziale Schnupperpraktikum in den Oster

Vorhang auf zum Szenenwechsel

Caritas und Diakonie laden Jugendliche ein, Face to Face-Erfahrungen zu machen

Oldenburg, 20.01.2012 - Zum 15. Mal bieten die Projektpartner Caritas und Diakonie sowie Katholische und Evangelische Jugend den Szenenwechsel an. Sie laden Jugendliche ab 15 Jahren ein, soziale Arbeit zu erleben. In den Osterferien, vom 26.3 bis 31.3.2012 stehen über 250 Einrichtungen im Oldenburger Land für das Schnupperpraktikum bereit. Schirmherren des Szenenwechsels sind die Jugendpfarrer der Evangelischen und Katholischen Kirche. Beide haben als Jugendliche soziale Arbeit kennengelernt. "Das waren spannende und gute Erlebnisse," berichtet der katholische Jugendseelsorger Heiner Zumdohme. Er hätte sich damals die Begleitung gewünscht, die Jugendliche heute beim Szenenwechsel bekommen. "Beim Szenenwechsel können Jugendliche Geschichten mit Menschen erleben, Erfahrungen sammeln und sich ausprobieren," ergänzt der evangelische Jugendpfarrer Dr. Sven Evers. Der Szenenwechsel sei ein Lebensgewinn für die Jugendlichen und für die Menschen mit denen sie zusammentreffen. Linda Hoping (16 Jahre) aus Visbek war im vergangenen Jahr in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen im Andreaswerk. Nach anfänglicher Skepsis steht für Linda fest: "Es hat mir viel gebracht, in den Osterferien früher aufzustehen." Sie kann sich jetzt auch vorstellen, im sozialen Bereich zu arbeiten. Vielleicht bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr, erläutert sie. Lea Seeberg (18 Jahre) aus Rastede steht kurz vor dem Abitur. Sie war in der Oldenburger Tagesförderstätte von Haus Regenbogen. Die anfängliche Unsicherheit "geht schneller als man denkt," berichtet Lea. Bei handwerklichen Tätigkeiten ist sie schnell in persönlichen Kontakt mit den behinderten Menschen gekommen. Zu Mittag hat sie beim Essen geholfen. Nach dem Abi beginnt Lea eine Ausbildung zur Diakonischen Krankenschwester im Klinikum Oldenburg.
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