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Wilhelm Hövel von Hoff und Partner (v.l.), Jan-Gerd Indorf von der AOK Gesundheitskasse Niedersachsen, Thorsten Siebert und Christian Wolff, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rente Oldenburg-Bremen, begutachten mit Diakonie-Vorstand Thomas Feld und Achitekt Andre Siems den Baufortschritt bei der Fachklinik Weser-Ems.
Wilhelm Hövel von Hoff und Partner (v.l.), Jan-Gerd Indorf von der AOK Gesundheitskasse Niedersachsen, Thorsten Siebert und Christian Wolff, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rente Oldenburg-Bremen, begutachten mit Diakonie-Vorstand Thomas Feld und Achitekt Andre Siems den Baufortschritt bei der Fachklinik Weser-Ems.

Baufortschritt bei der Fachklinik Weser-Ems

Oldenburg, 09.09.2016 - Auf dem Gelände am Schellenberg Ecke Alter Postweg baut die Diakonie derzeit die neue Fachklinik Weser-Ems. Ab Mai 2017 sollen in der Klinik Menschen mit Suchterkrankungen behandelt werden. Diakonie-Vorstand Thomas Feld und der stellvertretende Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen, Christian Wolff überzeugten sich jetzt vom Baufortschritt. Das von der Deutschen Rente gemeinsam mit Diakonie und Paritätischem entwickelte Konzept sieht bis zu 80 stationäre und 20 ambulante Plätze zur Rehabilitation vor. Träger der Fachklinik Weser-Ems wird eine gemeinnützige GmbH des Diakonischen Werkes Oldenburg. Der Paritätische hat seine Beteiligung abgegeben.
Die Behandlung von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen ist nach den Erfahrungen der Deutschen Rente eine der erfolgreichsten Rehabilitationsbehandlungen. Deutlich über 80% der Patienten schließen mit einem positiven Ergebnis ab. Abhängigkeitserkrankungen können Menschen an jeder Stelle der Gesellschaft treffen. So ist es passend, die Suchtbehandlung mitten im städtischen Umfeld anzubieten.
Die stationäre Rehabilitationsbehandlung wird in der Fachklinik Weser-Ems den Vorrang haben. Daneben wird auch die ambulante Hilfe zur Heilung von Suchterkrankungen ganztägig angeboten. Beide psychotherapeutischen Behandlungsformen werden durch breit gefächerte arbeits- und sporttherapeutische Maßnahmen und Angebote ergänzt.
Den Bau der Suchtklinik mit dem charakteristischen Fenstermuster in der schlichten Fassade hat das Architekturbüro Gerber geplant. 10 Millionen Euro kostet der Bau, den die Diakonie als Bauherrin zusammen mit Hoff und Partner aus Gronau errichtet. Die Kosten für die künftigen Behandlungen in der Fachklinik Weser-Ems tragen die Deutsche Rentenversicherung und die gesetzlichen Krankenversicherungen.

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