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Fachklinik Weser-Ems - Leitmotiv

Die Klinik orientiert sich an den Kernsätzen für die Gestaltung der Arbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg e.V..

  • Wir sind dem Menschen zugewandt und sehen uns als Teil unserer Kirche, in diesem Sinne arbeiten wir.
    Im Zentrum unserer Arbeit steht der hilfebedürftige Mensch, ihn nehmen wir in allen persönlichen Bezügen und Ressourcen wahr. Die gleiche Sorgfalt sind wir uns und unseren Mitarbeitern schuldig. Unsere Mitarbeiter arbeiten auf der Grundlage klarer Strukturen mit angemessenen Vorgaben. Unsere Institutionen stehen den Hilfebedürftigen offen, wir geben den Menschen die Hilfe, die sie in ihrer konkreten Situation benötigen.
  • Wir sind immer auf dem Weg (und dabei beständig).
    Die Konzeptionen im Geschäftsbereich Suchthilfe beschreiben das Ergebnis unserer Suche nach Optimierung der Arbeit in unserem Hilfefeld. Für unterschiedliche Anforderungen an unsere Hilfe gibt es ein differenziertes Hilfeangebot, das ständig weiterentwickelt wird.
  • Wir bieten Modelle zukunftsweisender psychosozialer Hilfen an.
    So wie sich die Gesellschaft ändert, ändern sich auch die Bedürfnisse der Menschen sowie die Strukturen, in denen Hilfeleistungen angeboten werden. Wir fördern eine ganzheitliche persönliche Entwicklung, die Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft sowie eine möglichst selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung. Was in der Vergangenheit gut war muss nicht gut für Gegenwart und Zukunft sein. Wir haben Veränderungen sensibel wahrgenommen, Gutes bewahrt und neue Ideen entwickelt, die in die Zukunft tragen. Wir achten die Schöpfung und gestalten unsere Dienste unter dem Gesichtspunkt ökologischer Verträglichkeit. Wir liegen im Trend.
  • Wir sind im Oldenburger Land und darüber hinaus bekannt und mit Politik, Wirtschaft, Wohlfahrtsverbänden und Kirche vernetzt.
    Unsere Arbeit ist gerade dann nachhaltig, wenn sie die vorhandenen Ressourcen nutzt. Dadurch wird Nachhaltigkeit verbessert. Dies geht nur in guter Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Fachstellen Sucht, Selbsthilfegruppen, niedergelassenen Ärzten, Leistungsträgern und anderen Institutionen der Suchthilfe. Unsere Fachklinik ist eng vernetzt mit Einrichtungen der Jugendhilfe und Behindertenhilfe.
  • Wir benennen Gefahren gesellschaftlicher Exklusionen und verfolgen inklusive Konzepte.
    Wir sind nicht nur für Menschen da, die in der Lage sind zu uns zu kommen, sondern gehen auch auf die hilfebedürftigen Menschen zu (z. B. durch besondere Angebote für suchtkranke Hörgeschädigte, depravierte Menschen, Wohnungslose etc.).
    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form von Rehabilitand oder Mitarbeiter gewählt. Selbstverständlich soll dies die weibliche Form mit einschließen.
  • Wir pflegen einen ermutigenden, auf Selbständigkeit und Verantwortlichkeit setzenden Führungsstil.
    Wir wissen, Menschen tun Gutes, die Gutes erlebt haben. Menschen handeln verantwortungsvoll, denen Verantwortung übertragen wird. Menschen vertrauen, denen Vertrauen entgegengebracht wird. Menschen handeln selbständig, denen Selbständigkeit zugetraut wird.
    Erfolgreiche Suchtkrankenarbeit kann nur von selbstbewussten und selbständig arbeitenden Menschen betrieben werden.
  • Wir sind professionell.
    Unsere Arbeit orientiert sich an den hohen beruflichen und fachlichen Standards unseres Hilfefeldes, an den Regeln verantwortlicher Verwaltung und sparsamer Betriebsführung. Unsere Mitarbeiter verfügen oft über eine wissenschaftliche Ausbildung und eine tiefe Menschenkenntnis.
  • Wir sind in dem, was wir tun, verbindlich und zuverlässig.
    Wir halten unsere Zusagen ein und erwarten dies auch von unseren Partnern. Dies gilt sowohl für unsere Geldgeber als auch für unsere Rehabilitanden.
  • Wir sind auch im Mangel kreativ.
    Öffentliche Mittel sind knapp. Wir lernen, mit Mangelsituationen umzugehen. Wir haben kreative Lösungen für die uns anvertrauten Menschen gefunden.
  • Wir stehen wirtschaftlich auf sicheren Füßen.
    Wir sind vor allem für die uns anvertrauten Menschen da. Damit das gelingt, muss unsere Arbeit wirtschaftlich gesichert sein und ein hohes Maß an Qualität aufweisen. Dies bedeutet, die Grenzen unserer Möglichkeiten deutlich zu benennen und auch Effektivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu beachten. Dies erst ermöglicht den notwendigen Handlungsspielraum für unsere Arbeit und eine angemessene Bezahlung unserer Mitarbeiter.
  • Wir arbeiten mit größtmöglicher Transparenz nach innen und außen. Grenzen zeigen wir hierbei offen auf.
    Für alle unsere Mitarbeiter erarbeiten wir Stellenbeschreibungen, Stundenaufstellungen und Wochenpläne. Wir geben Auskunft über die von uns erbrachten Leistungen und über die Verwendung der uns zur Verfügung stehenden Mittel im Sinne der Wahrnehmung von Verantwortlichkeit für die Menschen in unserem Sozialraum, dem Oldenburger Land.

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