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Lindenhof Hude - Betreutes Jugendwohnen - Nachbetreuung

Zielgruppe  Fachliche Ausrichtung / Ziele
Betreutes Jugendwohnen richtet sich an Jugendliche / junge Erwachsene von 16 bis 21 Jahren als Hilfe 
zur Bewältigung einer altersentsprechenden Verselbstständigung.

Die Angebote und Inhalte des Betreuten Jugendwohnens umfassen in der Regel im Einzelnen:

  • Nachbetreuung im Anschluss an eine stationäre Jugendhilfemaßnahme,
  • Hilfe bei der Wohnungssuche, der formalen Abwicklung, der Antragsstellung (Mietübernahme, Hilfe zum Lebensunterhalt) und der Wohnungseinrichtung,
  • Unterstützung bei der Gestaltung der Wohnsituation, Einüben lebenspraktischer Fertigkeiten, Geldeinteilen etc. und Erlernen diesbezüglicher sozialer Kompetenz,
  • Auseinandersetzung mit den Nachbarn, Rücksichtnahme, etc.,
  • Bearbeitung der familiären Problematik im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit,
  • Vertiefung und Einübung sozialer Fähigkeiten durch Förderung von z. B. Gruppenerfahrungen, gemeinsamen Unternehmungen, etc.,
  • Klärung und Weiterentwicklung der schulischen und beruflichen Perspektive,
  • Förderung eines kreativen Freizeitverhaltens u. a. durch Nutzung der Infrastruktur des Lindenhofes - Musikraum, Werkraum, Internet, etc.,
  • Entwicklung von flankierenden Hilfen - z. B. therapeutische Einbindung etc.


Methodische Grundlagen
Auf der Grundlage der in der Hilfeplanung definierten Ziele und Vorgehensweisen wird in verabredeten 
Terminen gearbeitet. Das Betreute Jugendwohnen nutzt folgende Methoden:

  • Konkrete Hilfen und Beratung in allen lebenspraktischen Fragen,
  • Konzepte der Gesprächsführung, um Schwierigkeiten zu thematisieren und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten,
  • Netzwerkarbeit,
  • Erlebnispädagogische Elemente,
  • Training in Konfliktbewältigung,
  • Beratung und Unterstützung in allen lebenspraktischen Fragen,
  • Beratung und Unterstützung in schulischen und beruflichen Fragen,
  • Krisenmanagement und Stressbewältigungstraining,
  • Systemisch-lösungsorientierte Methoden wie Genogrammarbeit, Zirkuläres Fragen, Familienbrett und -baukasten, Arbeit mit Skalierung, Arbeit an den Ressourcen,
  • Systemisch-verhaltenstherapeutische Ansätze, wie Verfolgung des Prinzips der kleinen Schritte, Verhaltenstraining, Lernen am Modell, Arbeit mit Punkten und Handlungsplänen.

Das konkrete pädagogische Handeln orientiert sich an systemischen, analytischen, heilpädagogischen und freizeitpädagogischen Ansätzen. In kollegialer Beratung, Supervision und psychologischer Beratung werden die Entwicklungsprozesse reflektiert und gesteuert.

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