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Mitarbeitervertretung

Aktuelle Meldungen der agmav

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Erneut wird ein Flash-Mob zum Thema "Pflege am Boden" durchgeführt. Die Beteiligung nimmt stetig zu. So werden diesmal am 08.03.14 Aktionen in den Fußgängerzonen von Aurich und Varel in der Zeit von 11.55 - 12.05 Uhr durchgeführt. In Wilhelmshaven findet der Flash-Mob zwischen 15.55 - 16.05 Uhr in der Fußgängerzone statt. Ziel ist das Versagen der Politik aufzuzeigen und sich für menschenwürdige Rahmenbedingungen stark zu machen. Alle Interessierten, egal ob Mitarbeiter in der Pflege oder nicht, dürfen sich beteiligen - für eine bessere Pflege in Deutschland!

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Die Mitarbeitervertretungen der Diakoniebetriebe Niedersachsens haben im Rahmen ihrer Vollversammlung am 06.Februar eine Resolution gegen die für März 2014 geplante Neubesetzung der Arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie Deutschlands mit überwältigender Mehrheit beschlossen. Eine faire und gerechte Arbeitsrechtssetzung mit angemessenen Löhnen gehe künftig nur noch per Tarifvertrag. Die Gewerkschaften sind als Sozialpartner der Kirchen und ihrer Diakonie bei der arbeitsrechtlichen Gestaltung der Zukunft zu verstehen (mehr...pdf klicken).

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Am 06.02.14 haben die Mitglieder der agmav Niedersachsen neue Beisitzer in das Kirchengericht für eine sechsjährige Amtszeit gewählt. Die Schiedsstelle arbeitet im Bereich der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen in vier Kammern. In die Kammer beim Diakonischen Werk Oldenburg wurden Thomas Schwalm, Dirk Brandes, Jens Reinders und Stefan Jentsch gewählt (mehr...Bild klicken).

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Das neue Jahr ist wenige Wochen alt und schon stehen historische Veränderungen für unser diakonisches Arbeitsrecht in Niedersachsen an. Der neugegründete diakonische Arbeitgeberverband (DDN) und die für Wohlfahrtspflege und Gesundheitswesen zuständigen Gewerkschaften (ver.di und Marburger Bund) werden in kürze über einen Diakonie-Tarifvertrag verhandeln.

Die Mitarbeitervertretung ruft alle Mitarbeitenden auf, den verhandelnden Gewerkschaften durch Beitritt den Rücken zu stärken und somit dem eingeschlagenen Strukturwechsel zum Tarifvertrag einen schnellen Erfolg zu ermöglichen
(mehr...pdf klicken).

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Zum ersten Mal musste die Mitarbeiterversammlung am Nachmittag des 05.12.2013 wegen stürmischen Wetters abgesagt werden. In unserem Sonderinfo können die vormittags besprochenen Themen nachgelesen werden (mehr...pdf klicken).

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Die Mitarbeitervertretungen diakonischer Einrichtungen Niedersachsens haben am 24.10.2013 eine Resolution Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung in Hannover beschlossen. Hiernach müssen die Beteiligungsrechte der maven gestärkt werden, wie das die Synode der EKD 2011 in Magdeburg zugesagt hat. In einer Gesetzesänderung, die am 09.11.2013 im Rahmen der diesjährigen EKD-Synode in Düsseldorf beschlossen werden soll, werden die Beteiilgungsmöglichkeiten gegenüber dem Status quo deutlich verschlechtert (mehr...pdf klicken).

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Nachdem der Flash-Mob in Esens und Wittmund gut besucht war, startet eine zweite Aktion. Am 16.11.2013 um 11.55 Uhr findet in Aurich in der Fußgängerzone (Treffpunkt Eiscafe Venezia) der Flash-Mob "Die Pflege liegt am Boden" statt. Der Pflegenotstand soll signalisiert werden, indem sich Mitarbeitende der Pflege für 10 Minuten zu Boden legen. Der Flash-Mob findet deutschlandweit statt und wurde beim Landkreis Aurich angemeldet. Also weitersagen, warm anziehen und mitmachen!

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An der von der mav organisierten Umfrage zur Teilnahme am Fitnessprogramm "Hansefit" haben sich überraschend viele Mitarbeitende beteiligt. Insgesamt sind 425 Rückantworten eingegangen, 370 Mitarbeitende haben sich für eine Teilnahme ausgesprochen und 55 Mitarbeitende dagegen. Die mav führt jetzt weitere Verhandlungsgespräche mit dem Arbeitgeber.

Weitere Infos und Ergebnisse werden im Rahmen der Mitarbeiterversammlungen am 05.12.2013 zur Verfügung gestellt. (Einladung bitte pdf klicken)

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Die MAV hat am 27.06.2013 eine Befragung zur Gesundheitsförderung durch die Firma Hansefit gestartet. Alle Mitarbeitenden sind aufgefordert ihr Interesse oder Desinteresse zu bekunden (mehr...pdf klicken.

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Die von Herbert Schmalstieg, ehem. Oberbürgermeister Hannovers, geleitete Schlichtungskommission hat am 19.06.2013 dem Verhandlungsergebnis zwischen den Gewerkschaften ver.di / Marburger Bund und dem Diakonischen Arbeitgeberverband DDN zugestimmt. Damit kann die Lohnerhöhung für die nach AVR-K Beschäftigten diakonischen Mitarbeitenden in Niedersachsen umgesetzt werden. Die erforderliche kirchenrechtliche Absicherung ist durch das Schlichtungsergebnis sichergestellt.

Die Auszahlung der prozentualen Lohnsteigerung erfolgt im Diakonischen Werk Oldenburg und seinen Betriebsgesell-
schaften mit der Juli-Gehaltsabrechnung. Die Einmalzahlung wird im August an die Mitarbeitenden überwiesen.

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Die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund und die niedersächsische Diakonie (DDN) wollen zukünftig Tarifverträge miteinander abschließen. Eine entsprechende Vereinbarung dazu wurde in der vergangenen Woche getroffen. Als erster "Testlauf" für die künftige Tarifpartnerschaft wurde im April und Mai über eine Erhöhung der Löhne für die über 30.000 Beschäftigten der Diakonie Niedersachsen verhandelt und am 22.05.13 erfolgreich zum Abschluss gebracht. Es gibt rückwirkend mehr Geld für alle Beschäftigten (mehr...pdf klicken).

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Im Rahmen einer Vollversammlung im März 2013 haben die niedersächsischen Mitarbeitervertretungen der Diakonie ihr vorrangiges Ziel bekräftigt, sich für angemessene Lohnsteigerungen und faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. In einer Resolution erklären sie sich solidarisch mit den Forderungen der Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund 6,5% mehr Lohn ab 2013 und eine Einmalzahlung für die Jahre 2011 und 2012 für die Diakonie Beschäftigten in Niedersachsen zu fordern (mehr...pdf klicken).

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Zur Zeit führen Arbeitgebervertreter der Diakonie in Niedersachsen und Vertreter des ver.di Landesbezirkes Niedersachsen-Bremen Gespräche über eine Prozessvereinbarung. Ziel ist es eine Vereinbarung zu erreichen, in der das weitere Verfahren zum Abschluss eines Tarifvertrages für die Diakonie in Niedersachsen festgeschrieben werden soll.

Auch über Lohnerhöhungen wollen die diakonischen Arbeitgeber und die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund in den nächsten Wochen verhandeln.

In einem Infoblatt klärt ver.di über die Bedeutung eines Tarifvertrages für die Mitarbeitenden auf (mehr...pdf klicken).

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Am 28.01.2013 berichtete die ARD in einer Dokumentation über das "Arbeiten für Gottes Lohn" bei Kirche, Diakonie und Caritas. Die Sendung schildert, wie sich viele Beschäftigte gegen ihren Arbeitgeber Kirche wehren, wie sie sich organisieren und für gerechte Löhne und bessere Arbeitsbedingungen engagieren. In der ARD-Mediathek kann die Sendung unter Eingabe des Sendungsnamens nachvollzogen werden.

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Die Geschäftsleitung des Diakonischen Werkes Oldenburg plant den Befragungsbogen zum "Jahresgespräch" zu ändern. Der mav wurde ein überarbeiteter Entwurf zur Stellungnahme vorgelegt. Laut Entwurf sollen künftig weniger Fragen im Gespräch zwischen Vorgesetzten und Nachgeordneten gestellt werden, um damit die Beurteilung der Mitarbeitenden im Verein und in allen Betriebsgesellschaften zu erleichtern. Eine Wiederholung des Beurteilungsgespräches ist in einem 2-Jahres-Rhythmus angedacht.

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Die Vollversammlung der Mitarbeitervertretungen in den Diakonischen Werken und Einrichtungen Niedersachsens beschloss am 10.12.2012 eine Resolution für faire und gerechte Arbeitsrechtssetzung, angemessene Löhne und Gehälter und für Tarifverträge in der Diakonie. Die Mitarbeitenden erwarten, dass der Ankündigung des DDN-Vorsitzenden nun zügig die Aufnahme der Verhandlungen mit den Gewerkschaften folgt (mehr...pdf klicken).

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Kirchlich Beschäftigten, und damit auch Mitarbeitenden der Diakonie, darf nicht generell das Streiken verboten werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in zwei mit Spannung erwarteten Urteilen entschieden und damit den Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund im Grundsatz Recht gegeben. (AZ: 1 AZR 179/11 und 1 AZR 611/11)
Damit dürfen die bundesweit etwa 1,3 Millionen Beschäftigten in den großen christlichen Kirchen sowie den Einrichtungen von Diakonie und Caritas künftig unter bestimmten Umständen für bessere Arbeitsbedingungen die Arbeit niederlegen.
Die obersten Arbeitsrichter des 1. Senats entschieden im Revisionsverfahren den grundsätzlichen Streit zwischen den Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund mit mehreren evangelischen Landeskirchen, darunter die Landeskriche Hannovers und deren Diakonischen Werken.
In den Verfahren hatten bereits die Vorinstanzen, das Landesarbeitsgericht Hamm und das Landesarbeitsgericht Hamburg, ein generelles Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen abgelehnt.

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In fast allen Betriebsgesellschaften sowie im Diakonischen Werk Oldenburg e.V. wird im November die diesjährige Jahres-
sonderzahlung ausgezahlt. Eine Absenkung des "Weihnachtsgeldes" ist in den Gesellschaften Friedas-Frieden-Stift /
Elisabethstift Oldenburg, PFL-Stift Esens und in den Suchthilfe-gGmbHs erforderlich, da der jeweilige Arbeitgeber ein
negatives Betriebsergebnis aus dem Vorjahr nachgewiesen hat.
Die 4 Gesellschaften der Suchthilfe werden dabei letztmalig konsoldiert betrachtet, d. h. die betriebswirtschaftlichen Ergeb-
nisse werden zusammengefasst zu einem Jahresabschluss. Das ist im § 24 AVR-K für den Fall geregelt, wenn es zu
Unternehmensausgliederungen kommt. Zum Schutz der Mitarbeitenden werden die neuen Gesellschaften in den ersten 3
Jahren nach ihrer Gründung gemeinsam bewertet und nur bei einem konsolidierten negativen Betriebsergebnis abgesenkt.
Das ist in diesem Jahr erstmalig der Fall.
Ab dem Jahr 2013 werden die 4 Gesellschaften eigenständig bewertet.

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In der Mitarbeiterversammlung am 16.10. hat der Vorstand des Diakonischen Werkes Oldenburg positive Signale zur Arbeitsrechtssetzung per Tarifvertrag gesendet. Vorstellbar sei, dass künftig die Löhne und Arbeitsbedingungen für die oldenburger Diakoniebeschäftigten auch über einen Tarifvertrag geregelt werden können. Voraussetzung dafür ist, dass die rechtliche Möglichkeit geschaffen werde. Auf jeden Fall werde es weitere Gespräche mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di geben.
Der Vorstand kritisiert die Änderung des Arbeitsrechtsregelungsgesetzes durch den Rat der Konföderation in der jetzigen Form. Dieses sei der falsche Schritt. Die Änderung ist mehrheitlich, trotz oldenburger Einwände, beschlossen worden. Mit der Änderung kann die neugebildete Arbeitsrechtliche Kommission auch ohne Arbeitnehmervertreter Beschlüsse fassen und sie von einer Schlichtungskommission rechtsverbindlich umsetzen lassen.

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Die mav lädt alle Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes Oldenburg e.V. sowie seiner Betriebsgesellschaften am 16.10. 2012 zu einer besonderen Mitarbeiterversammlung ein. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden Vorstand, ver.di, agmav und mav über die Weiterentwicklung des diakonischen Arbeitsrechtes diskutieren (mehr...pdf klicken).

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Die neugewählte mav hat am 23. August erste Gespräche zum Thema "Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen und Löhne im Diakonischen Werk Oldenburg" geführt. Mit kompetenten Verhandlungspartnern des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg und der nordelbischen Kirche wurde über Inhalte und Verfahrenswege der dort gültigen Tarifverträge diskutiert. Anlass war der Stillstand der Arbeitsrechtssetzung und Lohnentwicklung in der Diakonie in Niedersachsen, der endlich überwunden werden soll. Das sieht auch der Vorstand des Diakonischen Werkes Oldenburg so und hat erste Sondierungsgespräche nach den Sommerferien angekündigt.

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In der Tarifauseinandersetzung verschärfen die Arbeitgeber den Konflikt. Selbst die noch bisher vorhandenden paritätischen Regelungen des Dritten Weges sollen nun weggeräumt werden. Auf Betreiben des Diakonischen Dienstgeberverbandes (DDN) hat der Rat der Konföderation das niedersächsische Arbeitsrechtsregelungsgesetz für die Diakonie geändert. Die Arbeitsrechtliche Kommission kann nun auch Beschlüsse fassen, wenn die Arbeitnehmerseite gar nicht in der Kommission vertreten ist. Weitere Infos zu dem Thema gibt es auf der agmav Seite unter "www.ag-mav.de" (mehr...pdf klicken).

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In die neue Mitarbeitervertretung (MAV) wurden gewählt: Karl Gräbe, Manfred Schulz (DW Oldenburg e.V), Thomas Schwalm (DSO GmbH), Brigitte Schmidt, Syliva Frambach, Patricia Lippmann (Förderung und Therapie gGmbH), Sabine Peters, Klaus Schöning (Jugendhilfe gGmbH), Iris Henkenjohann (Seniorenzentrum Blexen gGmbH), Jens Dücker, Anke Baier (Friedas Friedenstift und Elisabethstift gGmH), Ilse Immega (PFL-Stift Esens gGmbH), Barbara Driskell, Christoph Rohr (Suchthilfe gGmbH).
Mittlerweile hat die konstituierende Sitzung stattgefunden. Da der langjährige Vorsitzende Thomas Schwalm für den Vorsitz nicht mehr kandidiert hatte, wurde Patricia Lippmann zur neuen Vorsitzenden gewählt. Zur stellv. Vorsitzenden wurde Sabine Peters und zur Schriftführerin Brigitte Schmidt per Wahlakt bestellt. (Daten zur Wahl...pdf klicken).

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Beide Vorstände des Diakonischen Werkes Oldenburg sprechen sich für einen offenen Dialog aller Beteiligten aus, um ein neues Arbeitsrecht zu entwickeln. Vorstellen können sich beide Vorstände künftig kirchengemäße Tarifverträge, so wie sie als Nordelbisches Modell in der neuen Nordkirche praktiziert werden. Hier schließen Gewerkschaften, Mitarbeiterverbände und Arbeitgeber seit über dreißig Jahren erfolgreich Tarifvereinbarungen für kirchliche und diakonische Mitarbeitende ab. Diesen kirchengemäßen Tarifverträgen fehlen allerdings Arbeitskampfmaßnahmen wie Streikrecht und Aussperrung, die dem Gedanken der kirchlichen Dienstgemeinschaft laut Arbeitgeberseite widersprechen.
Heftige Kritik gab es vom Vorstand an dem gegenwärtigen Stillstand in der Auseinandersetzung um das diakonische Arbeitsrecht in Niedersachsen. Im April letzten Jahres wurde von Arbeitgeberseite ein Minusangebot vorgelegt, dass die Arbeitnehmerseite aufgrund der beschlossenen Lohnerhöhungsforderung nicht akzeptieren konnte. Ein weiteres akzeptables Angebot wurde von den Arbeitgebern bis heute nicht vorgelegt (mehr...pdf klicken).

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Einen zusätzlichen Tag mehr Urlaub erhalten ab diesem Jahr rund 200 junge Mitarbeitende des Diakonischen Werkes Oldenburg und seiner Betriebsgesellschaften. Damit werden alle unter 30-jährigen ihren älteren Kolleginnen und Kollegen gleichgestellt, die nach AVR-K bereits Anspruch auf 30 Tage Urlaub haben. Der Vorstand hat per Beschluss für diese positive Veränderung der AVR-K gesorgt. Es handelt sich hierbei rechtlich um eine Regelung die auf dem "Ersten Weg" zustande gekommen ist.

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Der Alleingang des Evangelischen Krankenhauses mit einem eigenen Haustarifvertrag zieht weitere Konsequenzen nach sich. Der Arbeitgeberverband der Diakonie in Niedersachsen (DDN) hat sich vom EV getrennt. Der Vorsitzende des DDN, Hans-Peter Hoppe, bedauerte in Hannover den einstimmig beschlossenen Ausschluss. Er sei nötig geworden, weil sich das Krankenhaus eindeutig vom kirchlichen Arbeitsrecht verabschiedet hat. Die Oldenburger Diakonie kritisiert den Rauswurf (mehr...pdf klicken).

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Das Evangelische ist nicht mehr vollwertiges, ordentliches Mitglied im Diakonischen Werk Oldenburg. Das geht nicht mehr, da das diakonische Krankenhaus das kirchliche Arbeitsrecht verlassen hat und stolzer Anwender eines Tarifvertrages ist. Der Aufsichtsrat des Krankenhauses kam dem Rauswurf aus der Diakonie zuvor und beantragte Gaststatus. Da das Krankenhaus weiter im diakonischen Sinne tätig ist, konnte dem Antrag stattgegeben werden, betonte Detlef Mucks-Büker, Oldenburger Oberkirchenrat und Mitglied des Aufsichtsrates des Diakonischen Werkes (mehr...pdf klicken).

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In den 70er Jahren wurde diskutiert, ob es einen dritten Weg zwischen Sozialismus und Kaptialismus geben kann. Auch die Kirchen haben ihr Sonderrecht gegenüber den gesellschaftlich gültigen allgemeinen Arbeitsrechten einen dritten Weg genannt. Doch wer glaubt heute noch, dass es in den Arbeitsverhältnissen der Kirchen besser und menschlicher zugeht? Die Einstellung der Kirchen wird gedeutet als ein Privileg, das endlich abgeschaftt werden sollte. Mit diesem Fall ist das Bundesarbeitsgericht befasst. Es wird im Laufe des Frühjahrs 2012 entscheiden. Sollte es gegen die Kirchen entscheiden, stünden sie ziemlich blamiert vor der Öffentlichkeit - meint Johannes Riedel im Deutschen Pfarrerblatt - Heft 04/12 (mehr...pdf klicken).

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Nach vier Verhandlungsrunden im März haben sich Vorstand und Tarifkommission Marburger Bund und ver.di auf einen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 20 Monaten geeinigt. Der "TV EKO" löst den Anfang des Jahres geschlossenen Vorschalttarifvertrag ab und beinhaltet jetzt auch die komplette Transformation der AVR-K (mehr...pdf klicken)

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Mittlerweile liegt das Wahlausschreiben des Wahlausschusses in allen Einrichtungen, die zum Holdingverbund des Diakonischen Werkes Oldenburg gehören, vor. Am 23. Mai wird in 8 Wahlbereichen die neue Interessenvertretung gewählt (mehr...pdf klicken)

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MAV und Vorstand haben sich per Dienstvereinbarung auf die Regularien zur Bildung einer gemeinsamen Mitarbeitervertretung für die Amtszeit 2012 - 2016 verständigt.

Im Vorfeld hatten die Mitarbeitenden der vier Suchthilfe-Gesellschaften in Teilversammlungen der Bildung eines Wahlbereiches mit zwei Mandaten für diese vier Gesellschaften zugestimmt. Damit war der Weg frei für die Einigung über die erforderliche Dienstvereinbarung.

Die für die kommende Amtszeit zu wählende gemeinsame MAV verfügt über 14 Sitze. Alle Gesellschaften können einen Kandidaten aus den eigenen Reihen in die neue Interessenvertretung entsenden. Gesellschaften mit mehr als 100 Mitarbeitenden können zwei Vertreter wählen, Gesellschaften mit mehr als 200 Mitarbeitenden sogar drei Mandate besetzen.

Nach Abschluss der Dienstvereinbarung kann der gebildete Wahlausschuss jetzt seine Arbeit aufnehmen und die organisatorischen Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der mav-Wahl einleiten.

Der Wahlausschuss wird zu gegebener Zeit weitere Informationen an alle Mitarbeitenden geben.

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Wie an jedem zweiten Samstag im März, so tagte auch in diesem Jahr wieder die Synode der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen im hannoverschen Annastift. Doch diesmal verlief sie anders als gewöhnlich. Neben den 48 Synodalen waren auch ca. 1.500 Mitarbeitende Diakonischer Einrichtungen aus allen Teilen des Landes nach Hannover gekommen.
Sie vertraten die 11.500 Kolleginnen und Kollegen, die mit ihren Unterschriften die Forderung nach Tarifverträgen für die Diakonie unterstützten. Diese gesammelten Unterschriften sollten übergeben werden. Da niemand aus dem Kreis der Kirchenleitungen und der sogenannten Kirchenparlamentarier sich dazu durchringen konnte, sich vor den anwesenden Diakonie-Mitarbeitenden ihrem Anliegen zu stellen, wurden die Unterschriften durch eine Delegation überbracht (mehr...pdf klicken).

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Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) hat sich in die Diskussion um ein zukunftsfähiges Arbeitsrecht in der Kirche und ihrer Diakonie eingeschaltet und eine sehr interessante Broschüre für gute und gerechte Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie vorgelegt.

Expertinnen und Experten haben im Auftrag des KDA dazu die derzeitige Situation beim "Dritten Weg" analysiert und Vorschläge erarbeitet, die in der beigefügten Anlage nachzulesen sind (mehr...pdf klicken).

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Die gemeinsame Unterschriftenaktion von agmav, Marburger Bund und ver.di zur künftigen Regelung des Arbeitsrechtes in der Diakonie in Niedersachsen endet am 29.02.2012. Bis zu diesem Termin können die Unterschriftenlisten an das mav-Büro zurück gegeben werden. Die gesammelten Unterschriften werden am 10. März im Rahmen einer Demonstration in Hannover an die Synode der Konföderation übergeben.

Vor drei Wochen ist den Mitgliedern der Synode (so genanntes Kirchenparlament) der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen ein Gesetzentwurf zugeleitet worden, der den Abschluss von Tarifverträgen in der Diakonie in Niedersachsen beinhaltet. In dem Entwurf wird gefordert, das zukünftig in der gesamten Diakonie in Niedersachsen Tarifverträge gelten, die mit den Gewerkschaften abgeschlossen werden. Die Synodalen sollen diesen Gesetzentwurf in der diesjährigen Synode am 10. März in Hannover einbringen, diskutieren und beschließen. Zur Unterstützung werden alle Mitarbeitenden gebeten, durch ihre Unterschrift diese wichtige Forderung nun auch gegenüber der Kirche zu bekräftigen.

Der Gesetzentwurf kann eingesehen werden unter: www.ag-mav.de (mehr...pdf klicken).

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In den Mitarbeiterversammlungen am 25.01.2012 wurde von den Mitarbeitenden aller Gesellschaften ein gemeinsamer Wahlausschuss zur Planung und Durchführung der Mitarbeitervertretungswahl 2012 gebildet. In der konstituierenden Sitzung am 26. Januar wurde Robert Gwosdzik aus der Jugendhilfe Collstede zum Vorsitzenden und Uta Seveneick, PTZ Oldenburg, Mark Brockmann, ambulante Wohnungslosenhilfe Wildeshausen sowie Uli Schleppegrell, Kreisgeschäftsstelle Oldenburg-Stadt zu seinen Stellvertretern gewählt (mehr...pdf klicken).

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Erstmals in der Geschichte der niedersächsischen Diakonie haben die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund einen Tarifvertrag mit einer kirchlichen Einrichtung abgeschlossen. Mittlerweile hat der Aufsichtsrat des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg den vorgelegten Tarifvertrag zur Entgeltsteigerung genehmigt. In einem zweiten Schritt werden nun die Mantelreglungen für den Haupttarifvertrag festgelegt (mehr...pdf klicken).

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Diakonie - die soziale Arbeit der Kirche.

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