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Frank Naber (links), LzO-Regionalleiter Firmenkunden, und Volker Raker, LzO-Regionalleiter Privatkunden übergaben den Scheck an Sabine Bruening und Marlies Kleefeld von der Schuldnerberatung der Diakonie. Foto: Kerstin Kempermann
Frank Naber (links), LzO-Regionalleiter Firmenkunden, und Volker Raker, LzO-Regionalleiter Privatkunden übergaben den Scheck an Sabine Bruening und Marlies Kleefeld von der Schuldnerberatung der Diakonie. Foto: Kerstin Kempermann

Spende für die Diakone-Schuldnerberatung in Cloppenburg

LzO übergibt symbolischen Scheck in Höhe von 9.400 Euro

Cloppenburg, 9.10.2020 - Bereits 485 Personen haben bis Anfang Oktober die Unterstützung durch die Schuldnerberatung der Diakonie in Cloppenburg gesucht. Das berichtete Schuldnerberaterin Marlies Kleefeld bei der Spendenübergabe durch die Landessparkasse zu Oldenburg (lzO). Im Jahr 2019 wandten sich insgesamt 550 Personen an die Schuldnerberatung. „Die Nachfrage nach Unterstützung ist trotz der zwischenzeitlich nur telefonischen Beratung während des sogenannten Lockdowns nicht zurückgegangen“, bilanzierte Kleefeld im Gespräch mit Frank Naber.LzO-Regionalleiter Firmenkunden, und Volker Raker, LzO-Regionalleiter Privatkunden.

Naber und Raker überreichten Kleefeld einen symbolischen Scheck in Höhe von 9.400 Euro aus Erlösen der LzO-Lotterie "Sparen und Gewinnen". Kunden fördern die soziale Schuldnerberatung der Diakonie durch die Teilnahme und sorgen so dafür, dass Menschen in Überschuldung gute Beratung bekommen. Die kostenlose Beratung für Überschuldete ist auf zusätzliche Förderung angewiesen, betont Marlies Kleefeld. Einen Teil des Spendengeldes will sie für Präventionsarbeit einsetzen. „Leider konnte ich durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht in die Schulen. Wir werden unsere Präventionsarbeit aber wiederaufnehmen, sobald dies möglich ist“, sagte Kleefeld.

Die hauptsächlichen Gründe für eine Überschuldung sind wie in den vergangenen Jahren weiterhin vor allem Arbeitslosigkeit und Scheidung bzw. Trennung vom Partner und Niedrigeinkommen, berichtete Kleefeld weiter. Verstärkt nachgefragt werden nach wie vor die Bescheinigungen für das Pfändungsschutzkonto. Das bedeutet einen großen Aufwand für die Schuldnerberatung.

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