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Dietrich-Bonhoeffer-Klinik

Entwöhnungsbehandlung abhängigkeitskranker Jugendlicher und junger Erwachsener (14 - 25 J.)

Logo der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik

Die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik hat sich auf die Entwöhnungsbehandlung abhängigkeitskranker Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter von 14 bis 25 Jahren spezialisiert. Ein besonderes Angebot der Dietrich Bonhoeffer Klinik ist die pädagogische Betreuung und die Behandlung von Patienten mit „Doppel und Dreifachdiagnosen“ wie zum Beispiel Psychose und Sucht.

In der Therapie lernen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, dass Spaß auch ohne Drogen möglich ist. Dazu braucht das multiprofessionelle Team der Klinik einen besonderen Zugang zu den Patienten. „Denn gerade jüngere Abhängige haben oft das Vertrauen verloren, dass ihnen geholfen wird“, sagt Chefarzt Gunter Burgemeister. Gemeinsam mit seinem engagierten Team gibt er den Patienten dieses Gefühl zurück.

Viele der Suchtkranken leiden unter vielfältigen körperlichen Beeinträchtigungen. Ärzte und Ärztinnen arbeiten gemeinsam mit dem Team und den Rehabilitanden an ihrer Genesung. In der Klinik befinden sich eine Sauna und eine gut ausgestattete Bäderabteilung, eine große Sporthalle, Werkstätten und ein großer Garten.

In der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik in Ahlhorn arbeiten Mitarbeitende aus den Bereichen Medizin, Psychologie, Sozialarbeit, Ergotherapie, Sporttherapie, Sozialpädagogik, Krankenpflege und Physiotherapie. Die Klinik nimmt Patientinnen und Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet auf. Die Therapie dauert in der Regel sechs Monate.

 

„Erfolg der Arbeit ist wirklich spürbar“

Franz Eduard Strunk (Leitender Oberarzt)

Seit zwei Jahren bin ich als leitender Oberarzt an der Dietrich Bonhoeffer Klinik tätig. Das Besondere an der Arbeit hier ist unter anderem die lange Behandlungsdauer - in der Regel sechs Monate. Durch diese lange Zeit ist der Erfolg der Arbeit wirklich spürbar. 

Den ersten Kontakt zu den Patienten habe ich schon vor der Aufnahme, wenn es darum geht, die Reha-Fähigkeit der Patienten zu screenen. An zwei Tagen in der Woche sind die Aufnahmen meine Haupttätigkeit. Dabei mache ich mir ein Bild von den Diagnosen. Viele Patienten kommen mit Doppel- oder Dreifach-Diagnosen in die Klinik. Wir haben deshalb immer die Suchtdiagnose, die psychiatrische und die somatische Diagnose im Blick. 

Im Verlauf der Therapie und deren Steuerung ist für mich der enge Kontakt zwischen Ärzten und Therapeuten sehr wichtig. Dafür sind die Dokumentationen der Kollegen entscheidend. In den regelmäßigen Visiten bekomme ich einen genauen Eindruck von der Entwicklung der Rehabilitanden. Ein großer Vorteil dieser Arbeit ist, das ich als Arzt frei entscheiden kann, wann ich diese Visiten lege und in meiner Arbeit viel Eigenverantwortung habe. 

Erfüllend an der Arbeit als Mediziner in einer Suchtklinik für Jugendliche und junge Erwachsene ist es, die Patienten wieder in die Lage zu versetzen, ihr Leben auf den Weg zu bringen. Wir zeigen den jungen Frauen und Männern die salutogenen Faktoren, die sie vor Rückfällen schützen und wir geben ihnen das Vertrauen zurück, dass jemand ihnen helfen will und sich für sie interessiert.

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