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Angebot für Gehörlose und Schwersthörige

Die Fachklinik Weser-Ems ist auf die Behandlung von Menschen mit Hörproblemen eingerichtet. Die Station für hörgeschädigte Patienten ist mit Lichtsignalanlagen ausgestattet. Die Wohnbereiche verfügen über Einzelzimmer mit Bad sowie über eine eigene Stationsküche für Patienten. Schwerhörige Patienten mit Resthörvermögen können mit Hilfe von FM-Anlagen an der Therapie teilnehmen. Die Gruppenräume sind mit Schallschutz versehen. Die Therapeuten sind gebärdensprachlich ausgebildet (DGS und LBG) und mit der besonderen Problematik  hörgeschädigter Menschen vertraut. Allen Patienten steht in der Cafeteria W-LAN zur Verfügung.

Station und Wohnbereiche

Die kleinen Stationen sind unterteilt in zwei Gruppen zu je 20 Betten. Auf jeder Station können Patienten Aufenthaltsräume mit eigener Kücher nutzen. Die Station für hörgeschädigte Patienten ist mit Lichtsignalanlagen ausgestattet. Die Wohnbereiche verfügen über Einzelzimmer mit Bad sowie über eine eigene Stationsküche für Patienten. die ganze Klinik ist barrierefrei und Rollstuhl geeignet.

Behandlung und Therapie

Die Behandlungsdauer für Alkohol- und Medikamentenabhängige beträgt in der Regel 12 bis 16 Wochen, für Drogenabhängige bis zu 26 Wochen. Behandlungen im Rahmen von Kombi-Nord sind möglich. Alle behandelnden Berufsgruppen arbeiten eng miteinander zusammen. Dadurch werden
psychische, somatische und soziale Aspekte der Krankheit gemeinschaftlich erfasst und behandelt.

Ziel ist das Leben ohne Suchtmittel. Wir möchten die Fähigkeiten von Patienten fördern. Denn wir möchten, dass sie ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen. Wir unterstützen Patienten, damit sie wieder ins Arbeitsleben zurückkehren. Wir helfen ihnen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und ihren (Arbeits-)Alltag zu bewältigen.

Ansprechpartner

Marita Kämmerer, Jutta Möller und Lena Leffers sind die Ansprechpartner für Patienten mit Hörschädigung. Zum psychotherapeutischen Behandlungsangebot gehören Gruppen- und Einzelgespräche, informative Gruppen zu suchtspezifischen Themen, Angehörigenseminare und Paargespräche in Gebärdensprache (DGS und LBG).

 

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