Gut eingespielt: Piet übernimmt die Freiwilligendienste

Erstellt von Sabine Müller |

Warum Freiwilligendienste für ihn unverzichtbar sind, was er sich für sein erstes Jahr wünscht – und weshalb ihm bei Hitster so schnell niemand etwas vormacht.

Während Gesche sich auf den Weg in ein neues Abenteuer macht, tritt Piet bei uns seine neue Aufgabe an: Er übernimmt die Leitung der Freiwilligendienste im Diakonischen Werk im Oldenburger Land. Freiwilligendienste sind für Piet kein Neuland: Er wechselt von der AWO zu uns und bringt jede Menge Erfahrung mit. Aber wer ist eigentlich unser neuer Kollege und Leiter? Wir haben nachgefragt, was ihn an den Freiwilligendiensten begeistert, warum er zu uns wechselt – und was es mit seinen besonderen Hitster-Qualitäten auf sich hat.

Du kommst von der AWO zu uns und bleibst den Freiwilligendiensten treu. Was reizt dich an diesem Arbeitsfeld so sehr?
Mich reizt vor allem die Vielfalt der Arbeit und es macht mir Spaß, junge Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung und beruflichen Orientierung zu begleiten. Freiwilligendienste machen Solidarität erlebbar und ermöglichen jungen Menschen echte gesellschaftliche Teilhabe. Durch die Bildungsseminare wird das Engagement zusätzlich reflektiert und vertieft. Außerdem entstehen Begegnungen zwischen Menschen, die sich sonst vielleicht nie getroffen hätten – das ist in dieser Form einzigartig. Gerade heute sind Freiwilligendienste für mich unverzichtbar, um Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv zu stärken.

Was hat dich dazu bewogen, zur Diakonie im Oldenburger Land zu wechseln?
Mich hat die übersichtliche Organisationsstruktur angesprochen. Sie gibt mir die Chance, nah am Team zu sein, Bedarfe schnell zu erkennen und gemeinsam mit den Kolleg*innen eine Kultur der Anerkennung und Mitgestaltung zu schaffen.

Du kennst die Freiwilligendienste bereits ziemlich gut. Was macht für dich ein richtig gutes FSJ oder einen guten BFD aus?
Ein guter Freiwilligendienst gibt Raum zum Ausprobieren, Wachsen und Verantwortungübernehmen – in einem Umfeld, das vertraut und wertschätzend ist. Wenn die Freiwilligen merken, was sie schaffen können, stärkt das ihr Selbstvertrauen und macht den Dienst zu einer echten Entwicklungszeit.

Was wünschst du dir für dein erstes Jahr bei uns?
Für mein erstes Jahr wünsche ich mir vor allem einen offenen Austausch und eine gute Einarbeitung. Da ich die Leitung übernehme, ist es mir wichtig, das Team, die bestehenden Strukturen und die Einsatzstellen intensiv kennenzulernen. Mein Ziel ist es, fachlich und menschlich voll anzukommen, um dann gemeinsam mit dem Team die Freiwilligendienste weiterzuentwickeln.

Was sollten die Freiwilligen über dich wissen, das in keinem Lebenslauf steht?
Musik ist meine Leidenschaft: Ich mache und höre sie mit Begeisterung. Dadurch habe ich gelernt, zu improvisieren, aktiv zuzuhören – und auf hohem Niveau Hitster zu spielen. 😉

Und zum Schluss: Was darf bei einem richtig guten Arbeitstag für dich auf keinen Fall fehlen?
Zeit für ein gutes Gespräch, das Gefühl, etwas beigetragen zu haben, und gemeinsames Lachen.

Lieber Piet, schön, dass du da bist! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen dir einen guten Start und viele spannende Begegnungen bei uns.

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