Ein Jahr Angriffskrieg auf die Ukraine

Erstellt von Kerstin Kempermann |

Veranstaltung im Ev.-luth. Gemeindehaus St. Ansgar in Oldenburg

Oldenburg, 10.2.2021 - "Ein Jahr Angriffskrieg auf die Ukraine" MIt diesem Thema beschäftigt sich eine Abendveranstaltung im Ev.-luth. Gemeindehaus St. Ansgar, Zietenstr. 8 in Oldenburg. Am Dienstag, 21.2., sind dort ab 19.30 Uhr mit dem Publizisten Andreas Zumach und Oliver Knabe vom Forum Ziviler Friedensdienst, zwei Votragende zu Gast.

Andreas Zumach ist Publizist und vormaliger UN-Korrespondent in Genf. Er beschäftigt sich mit der Frage : Kann eine ökologische, militärarme, sozial und global gerechte Zeitenwende noch gelingen? Viele stellen sich heute die Frage, wie dieser Krieg beendet werden kann und wie es danach in Europa weitergehen soll. Andreas Zumach, der Publizist und langjährige UN-Korrespondent in Genf geht diesen Fragen nach: Ist eine gesamteuropäische Friedensordnung gemeinsam mit Russland nach diesem Krieg überhaupt noch möglich? Ist die Forderung „Frieden schaffen ohne Waffen“ angesichts dieses Krieges heute noch realitätstauglich oder ist eine militärische Aufrüstung tatsächlich alternativlos? Und: Wie lassen sich die universell gültigen Völkerrechts-und Menschenrechtsnormen, die durch diesen Krieg erneut massiv verletzt wurden, retten?

Oliver Knabe ist Vorstandvorsitzender des Forum Ziviler Friedensdienst in Köln und informiert darüber, wie praktische Friedensarbeit in der Ukraine in Zeiten des Krieges aussieht.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat seit Februar 2022 bis heute tausenden Menschen das Leben gekostet. Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die Infrastruktur in vielen Teilen dieses Landes ist vielfach zerstört. Das Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) in Köln hat seine Friedensprojekte zusammen mit seinen Partnern in der Region Odessa im vergangenen Jahr weitergeführt. Oliver Knabe, Vorstandsvorsitzender des Forum Ziviler Friedensdienst, berichtet einleitend von dieser konkreten Friedensarbeit.

 

 

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